Seitenumbrüche bei Rechnung / Angebot usw. innerhalb von Artikeln vermeiden

Hallo Steve,

du hast dir ja ein eigenes Thema gewünscht :slight_smile:

Ich zitiere mich zur Übersicht mal eben selbst:

Ich glaube den OP stört das was auch mich brutalst annervt: Dass es keine Option gibt, bei einem Seitenumbruch innerhalb einer Artikelbeschreibung bzw. am Ende des Angebots es so zu handhaben, dass die Artikelpositionen nicht getrennt werden, bzw. dass eine „leere“ letzte Seite wie in seinem Beispiel vermieden wird indem die vorhandenen Artikelpositionen automatisch auf die benötigten Seiten verteilt werden.

Was ich zeit damit vergeude in Angeboten manuell die Seitenumbrüche einzupflegen ist nicht mehr feierlich… mach das mal bei nem 12 Seiten EDV Angebot. Dann änderst auf Seite 3 was und der ganze mist fängt von vorne an… das ist MASSIVST frustrierend…

Problem ist folgendes: Man macht ein Angebot, möchte das schön haben. Also wechselt man in die Druckvorschau um nachzusehen, wo jeweils innerhalb der Artikel umgebrochen wird. Dann fängt man an, manuell Seitenumbrüche zu setzen. Dann ist das Angebot irgendwann 12 Seiten lang. Dann möchte man auf Seite 3 etwas ändern. Dadurch verschieben sich die Seitenumbrüche. Dann wird es erst richtig nervig. Man geht nun wieder in die Druckvorschau, verschiebt den ersten Umbruch, wieder Druckvorschau, zweiten Umbruch usw…

All das wäre vermeidbar wenn es eine simple Option gäbe: „Seitenumbrüche innerhalb einer Rechnungsposition vermeiden“

:slight_smile:

Das zum Beispiel finde ich ziemlich schwierig. Du hast ja je Seite nur eine begrenzten Platz. Wie soll das genau verteilt werden wenn die vorherigen Seiten schon voll sind?

Das ist ja relativ. Ich finde meine Angebote z.B. durchaus schön und mich interessiert es z.B. so gar nicht, wenn innerhalb einer Auftragsposition ein Seitenumbruch kommt. :slight_smile:

Ich glaube, so ganz trivial wie man sich das so allgemein denkt ist das leider nicht. Ich gebe es aber mal weiter, so dass geprüft wird und sofern realisierbar zumindest auf dem Wunschzettel landet.

Hallo zusammen,

das kann schon rein mathematisch nicht funktionieren. Ein Artikel kann bis zu 5000 Zeichen umfassen. Eine so genannte „Normseite“ rechnet man mit 30 Zeilen à 60 Zeichen = 1800 Zeichen. Selbst bei Schriftgröße 10 umfasst eine vollgeschriebene Seite nur ca. 50 Zeilen à 100 Zeichen = 5000 Zeichen.

Die Auftragsseite kann aber nicht vollgeschrieben werden, weil neben Kopf- und Fußzeilen natürlich wegen der Spalten Menge, Einzel-/Gesamtpreis (je nach Tabelle) auch nur begrenzter Platz in der Breite besteht. Ein Artikel mit der maximal möglichen Zeichenzahl wird also niemals auf eine Seite passen.

Was würde also technisch passieren? Es würde eine Endlosschleife gebildet werden: Passt der Artikel auf die Seite → Nein, also machen einen Seitenumbruch → Passt der Artikel auf die Seite → Nein, also mache einen Seitenumbruch … und so weiter. Das Programm schmiert also ab, oder würde mittels Programmierung daran gehindert werden.

Und auch optisch kann ich nicht erkennen, was daran schön sein soll, wenn nach einem kurzen Artikel und einer größtenteils leeren Seite ein Seitenumbruch folgt, weil der folgende lange Artikel nicht mehr vollständig passt.

Das zum Beispiel finde ich ziemlich schwierig. Du hast ja je Seite nur eine begrenzten Platz. Wie soll das genau verteilt werden wenn die vorherigen Seiten schon voll sind?

Ich hab nun keine Ahnung wie das andere Programme technisch lösen, nur tun Sie das. Es erfolgt sofern möglich kein Seitenumbruch innerhalb von einzelnen Artikeln. Wenns zu lang wird und trotzdem bricht bricht es halt. Ich persönlich habe jedoch durch Schriftart und Schriftgröße eher das Problem, dass die vorhandene Menge an Artikeltext viel zu wenig ist… ein Artikel füllt grad mal eine halbe Seite wenn ich das Feld voll mache :wink:

Das ist ja relativ. Ich finde meine Angebote z.B. durchaus schön und mich interessiert es z.B. so gar nicht, wenn innerhalb einer Auftragsposition ein Seitenumbruch kommt. > :slight_smile:
Ich glaube, so ganz trivial wie man sich das so allgemein denkt ist das leider nicht. Ich gebe es aber mal weiter, so dass geprüft wird und sofern realisierbar zumindest auf dem Wunschzettel landet.

Vielleicht hilft folgendes Beispiel aus der Praxis:

Ein EDV Angebot besteht bei mir im üblichen Fall aus zahlreichen Seiten nach folgender Gliederung:

1. Auftragsdefinition
Sind meistens ein bis zwei Textfelder die den Auftrag grob umschreiben. z.B.:
EDV-Anlage mit folgenden Kernfunktionen:

  • blaaaaa
    2. Server-Hardware
    Dann kommt der Block mit Serverhardware - meistens zwei bis drei Artikel auf ein bis zwei Seiten jeweils mit Zwischensumme

3. Server-Lizenzen
Dann kommt die Lizenz-Seite zur Serverhardware. Ebenfalls meist ein bis zwei Seiten jeweils mit Zwischensumme

3. Backup-Anlage
Wieder ein bis zwei Seiten, jeweils mit Zwischensumme

4. Client-Computer
Wieder ein bis zwei Seiten, jeweils mit Zwischensumme

5. Client-Lizenzen
Wieder ein bis zwei Seiten, jeweils mit Zwischensumme

6. Arbeitsleistung
Wieder ein bis zwei Seiten, jeweils mit Zwischensumme

7. Garantiebedingungen
Meist eine Seite

8. Sonstiges

Da es sich bei der ganzen Sache um relativ komplexe Dinge handelt ist es für das Verkaufsgespräch sehr sinnvoll, das Angebot übersichtlich zu strukturieren. Mit dem Kunden wird dann Block für Block das Angebot durchgegangen. Da ist es sehr hilfreich diese Themenblöcke auch auf Ihren eigenen Seiten zu haben damit man nicht beim durchsprechen ständig vor und zurückblättern muss. Das sind einfach Erfahrungswerte aus der Praxis.

Und wenn man nun eben die Seitenumbrüche so gesetzt hat, dass es passend umbricht und keinen Artikel zerfleddert aber auf Seite 3 etwas hinzufügt verschiebt es ja alles darauf folgende nach hinten und die manuell gesetzten Umbrüche passen überhaupt nicht mehr.

Was auch noch sehr oft hinzukommt ist, dass ich eine leere Letzte Seite habe, wo z.B. nur noch das Tabellen-Ende drauf ist.

Und da wärs nun eben sehr hilfreich eine Option zu haben, die zumindest verhindert, dass einzelne Artikel sich auf mehrere Seiten verteilen.

das kann schon rein mathematisch nicht funktionieren. Ein Artikel kann bis zu 5000 Zeichen umfassen. Eine so genannte „Normseite“ rechnet man mit 30 Zeilen à 60 Zeichen = 1800 Zeichen. Selbst bei Schriftgröße 10 umfasst eine vollgeschriebene Seite nur ca. 50 Zeilen à 100 Zeichen = 5000 Zeichen.

Ach komm Udo, bitte fang nicht wieder mit irgendwelchen Normseiten an. Das hat nichts mit meinem Arbeitsalltag zu tun. Abgesehen davon fasst ein Artikel exakt 1.000 Zeichen. 5.000 Zeichen… schön wärs :frowning:

Und auch optisch kann ich nicht erkennen, was daran schön sein soll, wenn nach einem kurzen Artikel und einer größtenteils leeren Seite ein Seitenumbruch folgt, weil der folgende lange Artikel nicht mehr vollständig passt.

Das ist Ansichtssache :wink:

Ich glaube, so ganz trivial wie man sich das so allgemein denkt ist das leider nicht. Ich gebe es aber mal weiter, so dass geprüft wird und sofern realisierbar zumindest auf dem Wunschzettel landet.

Danke!! Angebote aus Lexware sind und bleiben halt im Vergleich dazu, was ich von Mitbewerbern sehe mit Abstand die hässlichsten. Es gibt ja nicht mal Aufzählungszeichen oder einen Editor wie man ihn z.B. aus aktuellen CRMs wie weclapp kennt… ich komme mir mit Faktura+Auftrag oft vor, als bin ich im falschen Jahrhundert… :wink:

es kommt auch gar nicht auf deinen Arbeitsalltag, sondern auf den von mehreren Hunderttausend Anwendern an. Eine Standard-Software kann keine Rücksicht auf individuelle „Einzelschicksale“ nehmen :slight_smile:

Abgesehen davon fasst ein Artikel exakt 1.000 Zeichen. 5.000 Zeichen… schön wärs > :frowning:

die 5000 Zeichen gibt es in der Pro-/Premium-Version. Aber selbst bei 1000 Zeichen dürfte es - je nach Spaltenauswahl - durchaus mal eng werden.

es kommt auch gar nicht auf deinen Arbeitsalltag, sondern auf den von mehreren Hunderttausend Anwendern an. Eine Standard-Software kann keine Rücksicht auf individuelle „Einzelschicksale“ nehmen > :slight_smile:

Mit der Argumentation müsste man auch in Word so ziemlich jede freie Anpassungsmöglichkeit entfernen, nech? :wink:

Ist echt immer wieder super, wenn ein alltägliches Problem aus ner ganz normalen Branche mit „Einzelschicksal“ abgetan wird. Herzlichen Dank auch. :smiling_imp:

Ich hätte es nicht wie Udo formuliert und Deine Sichtweise und Dein Feedback sind auch gern gehört und wichtig. Dennoch muss ich ehrlich sagen, dass ich das Thema so noch nie auf dem Tisch hatte und kundenseitig auch nicht in Foren haben lesen dürfen (zumindest klingelt da aktuell nichts). Dies bedeutet natürlich nur bedingt etwas und ziemlich sicher bist Du auch kein Einzelfall. Ein „Massenphänomen“ ist es dann aber auch nicht gerade…

Das verstehe ich. Aus eigener Praxis empfinde ich das aber als gar nicht problematisch. Aber auch hier sind die Empfindungen ja subjektiv.

Das verstehe ich nur bedingt. Ich habe es bisher so verstanden, dass Du Artikel, die regulär umbrechen würden, komplett durch manuelle Seitenumbrüche auf die nächste Seite schubst. Ergo dürfte es hier in den meisten Fällen ja eine relativ grosse Lücke vor dem Seitenende geben. Da bleibt doch in den meisten Fällen auch die Luft, an anderer Stelle etwas zu ergänzen, ohne dass die manuellen Seitenumbrüche direkt alle geändert werden müssen.

Tja nun, auch das ist Ansichtssache. :smiley: Ich persönlich kann mir Deine Art der Angebot so gar nicht vorstellen bzw. fällt es mir schwer, mir vorzustellen, dass diese schön (in meiner subjektiven Auffassung) aussehen, da es hier unregelmässige Lücken zum Seitenende gibt.

Hallo Steve,

ich habe zwei Kollegen, einer ebenfalls im IT Bereich, der andere im Bereich der Videoproduktion. Nahezu jedes mal wenn wir uns zu einem Abendessen oder so treffen kommen wir irgendwann aufs Thema Lexware. Und das leider nicht im Guten. Es läuft da immer auf die gleichen Sachen raus: unübersichtlich, altbacken, Angebotserstellung kompliziert und nervig.

Das Thema unübersichtlich erhalte ich halt auch von Kunden als Feedback die Vergleichsangebote von Mitbewerbern vorliegen haben. Und das kann ich mehr als nachvollziehen. Während beim Mitbewerber einzelne Artikel-Merkmale mit Fettschrift, Bullet-Point-Listen oder anderen Formatierungen sauber strukturiert und übersichtlich sind, erhält der Kunde bei mir einen monotonen Schwall an Text ohne jede Form.

Dennoch muss ich ehrlich sagen, dass ich das Thema so noch nie auf dem Tisch hatte und kundenseitig auch nicht in Foren haben lesen dürfen

Dazu hätte ich jetzt gemeinerweise mal die Vermutung, dass aktuelle Neukunden sich nicht mehr für Lexware Faktura nach dem ersten Blick darauf entscheiden und Bestandskunden sich mit Ihrem Schicksal abgefunden haben :stuck_out_tongue:
Ich hielt neulich eine Präsentation zu Lexware bei einem Kunden aus dem Industriebereich - wir haben nach ca. 30 Minuten abgebrochen nach dem Einwand, dass die Oberfläche und Gestaltungsmöglichkeiten unterirdisch seien. Kam vom Kunden, nicht von mir. Ich hatte Lexware ins Spiel gebracht, da eine kostengünstige Lösung gefragt war und ich die Software seit vielen Jahren selbst verwende.

Im Dezember ist hier in der Gegend ein Lexware Infotag - bin gespannt wie es den anderen Usern da geht. Ich für meinen Teil bin seit vielen vielen Jahren schon unzufrieden mit der Software. Es sind zu viele Kleinigkeiten und nicht zuletzt und immer schon die fehlende Möglichkeit, seine Angebote vernünftig zu Layouten. Habe mich vor 12 Jahren für Lexware entschieden (sprich: entscheiden müssen) da dies damals die einzige Software im Preissegment war, die wiederkehrende Rechnungen als Funktion bot. Mittlerweile sitze ich in diesem Ökosystem fest und der Frust wächst und wächst leider nur :frowning:

Das verstehe ich nur bedingt. Ich habe es bisher so verstanden, dass Du Artikel, die regulär umbrechen würden, komplett durch manuelle Seitenumbrüche auf die nächste Seite schubst.

Exakt das mache ich.

Ergo dürfte es hier in den meisten Fällen ja eine relativ grosse Lücke vor dem Seitenende geben. Da bleibt doch in den meisten Fällen auch die Luft, an anderer Stelle etwas zu ergänzen, ohne dass die manuellen Seitenumbrüche direkt alle geändert werden müssen.

Das passiert in der Praxis erstaunlicherweise sehr selten. Ich verstehe deinen Gedankengang, es kommt aber tatsächlich, wenn ich mir meine längeren Angebote so durchsehe, so gut wie nie in nennenswerter Länge vor. Dort wo es passiert ist am Ende von „Themenblöcken“ wie z.B. auf der Lizenzseite und da ist das durchaus auch gut so.
Da die einzelnen Artikelpositionen auf 1000 Zeichen begrenzt sind, sind einzelne Artikel ja auch nicht so lang, dass da viel Freiraum entstehen würde, wenn sie auf die nächste Seite rutschen.

Drei Dinge würden der Software gut tun:

  • WYSIWYG Editor für die Artikelbeschreibung OHNE Längenbegrenzung mit den Üblichen Layoutoptionen die man von anderen Programmen kennt (Fett, kursiv, unterstrichen, Bullet-Points, Absätze, Einrückungen, Bilder)
  • Die angesprochene Option um Umbrüche weitestgehend zu vermeiden
  • Die Möglichkeit in der Artikelauflistung sich vom starren Tabellen-Layout zu lösen und den Vorhandenen Platz auch mal sinnvoll zu nutzen. Für mich ist es völlig unverständlich, dass die Beschreibung des Artikels nicht losgelöst vom Titel z.B. die gesamte Breite der Seite nutzen kann.

Ich würde das sicher nicht so vehement fordern, wenns mich nicht echt bei jedem verdammten Angebot ankotzen würde, und bei jedem Verkaufsgespräch negativ auffallen täte… :open_mouth: :smiley:

Ich hab dir jetzt mal einen Lieferschein unseres Lieferanten mit typischem Beschreibungsumfang für einen Server angefügt. Die in diesem PDF enthaltenen (furchtbar formatierten) Informationen gilt es für den Endkunden optisch übersichtlich aufzubereiten. Mit Lexware gelingt das nicht.
Beispielangebot.pdf (20.8 KB)

Auch wenn es ein einfaches Argument ist: die anderen Produkte liegen im gleichen Preissegment wie Lexware faktura+auftrag? Da sollte man in diesem Zusammenhang durchaus auch berücksichtigen.

Ich verstehe Dich schon. Gerade wenn es um die faktura+auftrag bzw die warenwirtschaft geht, gibt es ja einen Wunschzettel (http://lexwish.de/) mit einigen guten Punkten, welche hier zur Umsetzung an Lexware eingereicht wurden und leider nicht so wirklich viel passiert, was deren Umsetzung betrifft. Zumindest gefühlt kommen hier mehr neue Wünsche/Anregungen dazu als „abgebaut“ werden. Was ich schon auch schade finde und immer noch einiges an Potenzial in den Programmen sehe. Aktuell habe ich jedoch ein klitzekleines Bisschen Hoffnung, da ich glaube, da bewegt sich gerade etwas in die richtige Richtung…

Das steht - zumindest was die Formatierungsthematik betrifft - bereits auf dem Wunschzettel: lexwish.de steht zum Verkauf

Das habe ich schon verstanden… :smiley:

Also dann nachstehend mal ein Beispiel wie es z.B. auch aus Lexware aussehen kann. Alles mit Bordmitteln gemacht, ohne Formularprogrammierung o.ä. erstellt. Ist zwar aus einer premium-Version, aber die Grundlage sollte auch in f+a so machbar sein.
20161121_beispiel_ag_lexware.jpg
Also ich weiss, dass vieles Ansichtssache ist, aber ich finde das optisch durchaus ansprechbar und auch übersichtlich.

Auch wenn es ein einfaches Argument ist: die anderen Produkte liegen im gleichen Preissegment wie Lexware faktura+auftrag? Da sollte man in diesem Zusammenhang durchaus auch berücksichtigen.

Ich hab keine Ahnung mit welchen Programmen die Mitbewerber Ihre Angebote schreiben.

Ich kenne z.B. Weclapp als Cloud-Lösung (19€/Monat) oder zahllose Programme wie EasyRechnung usw die allen einen WYSIWYG Editor haben. Genaues müsste ich raussuchen, ist aber schon etwas spät grad :wink:

Ich verstehe Dich schon. Gerade wenn es um die faktura+auftrag bzw die warenwirtschaft geht, gibt es ja einen Wunschzettel (> http://lexwish.de/> ) mit einigen guten Punkten, welche hier zur Umsetzung an Lexware eingereicht wurden und leider nicht so wirklich viel passiert, was deren Umsetzung betrifft.

Hui das ist mir neu - gut zu wissen! :slight_smile:

Also dann nachstehend mal ein Beispiel wie es z.B. auch aus Lexware aussehen kann. Alles mit Bordmitteln gemacht, ohne Formularprogrammierung o.ä. erstellt. Ist zwar aus einer premium-Version, aber die Grundlage sollte auch in f+a so machbar sein.

Puh also das find ich bestenfalls noch ausreichend. Genauso sind meine Angebote ja auch. Es ist furchtbar nüchtern und unformatiert. Die Spiegelstrich-Auflistung klappt nur solange einigermaßen, wie ein Punkt kürzer als zwei Zeilen ist.

Ich werde bei Gelegenheit mal ein Angebot in Word so formatieren wie ich es gerne hätte, dann reden wir vom selben :slight_smile:

Außerdem kann da in der Pro Version prima mit Titeln arbeiten. Dann hat man nicht nur relativ sinnlose Zwischensummen sondern Titelsummen und kann die am Ende auch noch zusammengefasst ausgeben. Die Art und Weise wie Lexware die Druckausgabe realisiert hat sicher einige Einschränkungen, aber auf der anderen Seite viele Vorteile die ich mit einem grafischen Reportgenerator nicht realiseren kann oder nur mit erheblichen Aufwand. Wir haben so viele Sonderwünsche damit realisiert, die nur durch Programmierung machbar waren.

Mir und vielen meiner Kunden ist es wichtiger, solche Sachen machen zu können, als wirklich schöne Angebote erstellen zu können. Wobei auch das durchaus machbar ist. Unsere Belege sind kaum noch als Lexware Belege zu erkennen. Eigentlich nur noch durch den Infoblock, den wir mit Absicht so gelassen haben, damit die Kunden sehen es ist Lexware :slight_smile:

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Hallo Andreas,

Interessant - könntest Du da evtl. ein paar Screenshots von der Eingabemaske und der Ausgabe für mich machen? Welche Version von Faktura+Auftrag meinst du eigentlich genau? Pro sehe ich auf lexware.de nirgends - nur eine Plus-Version. Bei den zusätzlichen Features ist dort aber lediglich von einem Mobilmodus, Datanorm und Formelverwaltung die Rede. Nichts davon brauche ich :wink:

Die pro bzw. premium Version ist hier die warenwirtschaft:
pro: http://lex-blog.de/produkte/professional/warenwirtschaft-pro/
premium: http://lex-blog.de/produkte/premium/warenwirtschaft-premium/
Vergleichsübersicht: http://lex-blog.de/produkte/vergleich-lexware-faktura-warenwirtschaft/

Ah, verstehe. Hm ich brauch nicht eins der zusätzlichen Features der Warenwirtschaft. Ganz schön mies, dass, obwohl es der Optik nach zu urteilen offenbar quasi die selbe Software ist, ich mir nun vorkomme wie mit einem kastrierten Demo-Produkt für das ich also auch Geld bezahlt habe :frowning:

Wenn ich also Standards wie längere Felder für Firmenname, Artikelbeschreibung und einen Artikel-Titel mit Formatierung will muss ich zur Warenwirtschaft Pro greifen? :frowning:

Immer diese unangebrachten, polemischen Kommentare. Wenn Sie einen Golf kaufen, erwarten Sie doch auch keine S-Klasse, oder? Wobei die Wawi Pro sicher auch keine S-Klasse ist :smiley:

Die aufgeführten Unterschiede sind ja nur ein Bruchteil der wirklichen Unterschiede. In Anhang mal ein unformatiertes Muster. Da kann man in der Formularprogrammierung dann z.B. die Titel formatieren etc.

Sorry, bin einfach grad etwas frustriert…
Der Vergleich mit Golf und S-Klasse passt so finde ich nicht ganz. Mir kommts eher so vor als würde VW einem auf die Frage „Wo ist denn der Fensterheber im Golf“ antworten mit „Da müssen Sie schon den Phaeton kaufen“. Liegt sicher daran, dass mir nicht im geringsten nachvollziehbar ist, warum es in Faktura offenbar eine bewusste Kastration von Standard-Dingen wie ner Artikelbeschreibung gibt…

Die Zwischensummen am Ende im Screenshot sehen in der Tat sehr angenehm aus. Wäre hier nun eine Formatierung wie folgt möglich:

Artikel-Titel in Fettt
Artikelbeschreibung bla bla bla bla bla in Normal

Zwischensumme in kursiv

Danke & Gruß

Da können wir aber nichts dafür…

Man kann - wenn man kann oder machen lässt - sicher einiges machen. Mit unserem Formular sieht das z.B. wie im Anhang aus. Wobei wir nicht mit Titeln arbeiten, daher sind diese nicht angepasst und im Beispiel viel zu klein.

Das sind schon mal deutlich besser aus! Out of the Box aber nicht machbar, oder?

Nur ein „bisschen“ im Formular programmiert :slight_smile: Wir haben auch schon Formulare programmiert, wo nichts mehr an Lexware erinnert hat. Alles nur eine Frage des Aufwands…

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