Moin, ich glaube, ich habe den Unterschied zwischen Stapelbuchen und Journal verstanden. Aus dem online-Kontoauszug möchte ich den Vorgang in den Stapel legen und anschließend bearbeiten. Das könnte Splitten oder Korrigieren sein. Nun finde ich nach tagelangem Suchen keinen Weg die online-Buchung auf den Stapel zu legen. Ich habe einige Vorgänge bereits im Journal storniert und so neu mit der Vorlage wieder nach vorne geholt. Das kann doch nicht der richtige Weg sein. Auch einen Neueintrag oder über matchen via Belegnummer ist ja nur eine indirekt Umsetzung. Alles was man neu eintippt, per Hand überträgt oder Matched, ist eine Unterbrechung im Flow. Wie machen es die Profis in der “Buchhaltung plus 2026”? Sobald ich den Vorgang im Journal habe, ist er in Beton gegossen und ich muss die Flex rausholen zum Abkratzen.
Hi und herzlich Willkommen in der Community. ![]()
das wird nicht funktionieren. Der Abgleich ist dafür gedacht, offene Posten mit den Transaktionen der Bank zu erledigen. Da gibt es in der Regel keine Gründe mehr für Splitts etc. da dies alles beim offenen Posten einbuchen erledigt wird.
Ich vermute, dass Du ohne offene Posten arbeitest? Dann hast Du hier leider nur die Option, es entweder umzustellen auf Buchhaltung mit offenen Posten oder Du gleichst nur das ab, was nicht gesplittet werden muss und den Rest buchst Du dann manuell.
Moin Steve und Danke für die Antwort und Deine Unterstützung mit diesem Forum. Ja, ich hatte bislang keine Kreditoren und keine Debitoren eingerichtet. Zum Beispiel bekomme ich für die Telekommunikation monatlich unterschiedliche Beträge. Die sollten nach Monatsgebühren und “Verbrauch” gesplittet werden. Ebenso habe ich Abrechnungen vom Tagesgeldkonto mit Kap und Soli. (Merke: Hobby-GmbH) Da ich noch in der Evaluationsphase bin, mache ich auch viele Fehler in der Zuordnung. Somit habe ich eine Menge an Stornos. Das finde ich unschön, da ich einerseits so elegant zu jedem Umsatzvorfall eine PDF mit dem Beleg anheften kann, auf der anderen Seite fehlt die Korrektur über die Stapelabarbeitung. Wenn ich jetzt jeden Umsatzvorfall noch einmal neu eintippen muss, ist das fehlerträchtig. Ich denke bei solchen Bearbeitungen liegt die Fehlerquote bei mindesten 5%. Manche Hilfe für dieses Vorgehen fehlt auch, da ich keine Textkopie aus den Masken erstellen kann, um sie zu übertragen. Daher würde mich interessieren, wie andere Nutzer da machen und nicht andauernd verzweifeln. Ich will nicht sagen, dass ich mich mit Buchungssoftware auskenne, aber wenn ich meine Reisekostenabrechnung bei meinem Arbeitgeber mache, finde ich schon angenehmerer. Daher habe ich schon einige Erwartungen, die ich hier im Lexware Buchhaltung plus vermisse.
Konkret: Wie machen es die anderen Nutzer oder was wird empfohlen?
Danke und Gruß Bernd