Neue Steuerkanzlei 2022 Terminalserver

Hallo zusammen,

wir nutzen Lexware Neue Steuerkanzlei 2022.
Wir sind auf einen Terminalserver umgezogen.
Vorher: Windows Server 2008 als Datenserver, wo Lexware als Serverinstallation installiert worden ist. Auf den Clients wurde das Setup über das Netzlaufwerk aufgerufen und installiert.
Aktuell ist es so, dass auf unserem Domänencontroller das Lexware wieder als Serverinstallation durchgeführt worden. Auf einer Virtuellen Maschine, auch Windows Server 2019 Standard, dient als Terminalserver.
Es läuft auch soweit alles gut. Allerdings wenn wir eine Datensicherung eines einzelnen Mandanten (Datei → Datensicherung → Sicherung, Sicherungsart „Firmensicherung“ machen möchten, läuft die Sicherung auf dem Terminalserver nicht durch. Hingegen auf dem Domänencontroller (Lexware Datenserver) schon. An den ODBC Einstellungen ist nichts geändert worden.

Ein Screenshot mit der Fehlermeldung habe ich in den Anhang gepackt. Jemand schonmal Erfahrung damit gemacht, oder sogar einen ähnlichen Fehler gehabt ?

Grüße,
Nico

lxerror

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Hallo Nico,

herzlich Willkommen in der Community. :slight_smile:

Die Gesamtsicherung läuft, aber die Firmensicherung nicht?

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Hallo Steve,

vielen Dank! :slight_smile:

ja genau, die Gesamtsicherung läuft an jedem Arbeitsplatz durch, nur die Firmensicherung nicht :frowning:

Das ist tatsächlich sehr ungewöhnlich. :face_with_monocle:

Via Forum werden wir hier vermutlich nicht weiterkommen, da sollte mal jemand mit auf den PC schauen. Problem hierbei: seitens Lexware Support wird eine Terminalserverumgebung nicht unterstützt, sprich, auch nicht supportet.

Du kannst gern unseren Direkt-Support nutzen, so dass ich es via Fernwartung mal anschaue.

Hallo, ich vermute stark, das ist ein Berechtigungsproblem, was durch Lexware selbst und einem in die irre geführtem Windows Server ausgelöst wird, da Lexware nicht für RDS konzipiert wurde.

Auf deinem Screenshot ist klar zu sehen dass es daran scheitert, dass der Windows Dienst der Lexware Datenbank nicht beendet wird. Daher würde ich versuchen dem Benutzer granulare Rechte per GPO zu geben um Dienste beenden / starten zu können.

Ich werde das auf meiner Umgebung einmal testen, das lässt mich ja nicht in Ruhe ^^

Oder konntet ihr das Problem anders lösen ?

Gruß

Hi,

habe den AD/DS Usern einmal Testweise Administratorreche gegeben, leider hier auch keine Änderung.

Das Thema Terminalserver habe ich abgeschlossen. Erst das Problem mit der Datensicherung, mittlerweile aber weitere Probleme, wie:

  • Kein Anzeigen und Ausdrucken von Lohnabrechnungen
  • Steuererklärungen lassen sich nicht mehr aufrufen → „Übergabe“ an ADDISON.

Akteulle stelle ich die ganze Konzeption wieder um, sodass der Lexware Client wieder lokal auf den Workstations installiert wird. Da habe ich aber nun das Problem, das ADDISON unglaublich langsam ist.
Aufrufen einer Steuererklärung und das damit verbundene „Übergeben“ an ADDISON dauert ca 4!! Minuten.
Ich hab mittlerweile das Gefühl, dass Lexware und gerade ADDISON nicht auf virutellen Maschinen mittels Hyper-V performt.

Moin,

wie das speziell in Verbindung mit Hyper-V rockt, kann ich leider auch nichts konkretes sagen. Ich kann dir sonst nur den Rat geben es ohne die Hyper V zu machen.

Ich habe einen Server 2016 laufen nur mit RDS ohne Hyper V - Der Server stellt den Benutzern ja dennoch durch die RDS Rolle schon eigene Desks zur Verfügung auf dem du dann ja die Apps freigeben kannst. Und das funkt seitdem einwandfrei, auch die Performance ist in allen Modulen sehr hoch, auch unter Vollast.

Habe deinen Vorfall auch nochmal in meiner virtuellen Umgebung getestet ( Mandanten-Export ) …lief alles sauber durch. Kann das nur wärmstens empfehlen, auch andere Probs haben sich durch diese eher schlanke konfig komplett erledigt, seit langer Zeit keinen Supportzirkus mehr mit LW. Wir nutzen ebenfalls die Neue Steuerkanzlei und auch Addison.

Wenn es da Fragen gibt, schreib gern

Gruß

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