wahrscheinlich ist es euch leichtes mir hier weiter zu helfen:
bei einer Neuanlage einer Firma in Lexware Buchhalter (lexware Professional) habe ich das Problem, wie buche ich die Anfangsbestände ein?
Bankkonten alles als Privateinlage (Gegenkonto 2180 Privateinlage);
Buche ich nun die Forderungen / Verbindlichenkeiten auch gegen Privateinlage bzw. Privatentnahme?ß (alles gegen 9000 )
eine Verständnisfrage hierzu:
Gibt es die Firma schon und Du nutzt einfach Lexware Buchhalter als neue Software oder ist die Firma komplett neu gegründet worden?
Aus Deiner Schilderung meine ich herauszulesen, dass es die Firma schon gibt.
Wenn das so ist, buchst Du den Saldenvortrag fürs Bankkonto gegen 9000.
Beispiel: Guthaben auf dem Bankkonto per 01.01.2017 mit 1.000 EUR, Buchungssatz = 1800 (Bank) an 9000 (Saldovortrag).
Forderungen/Verbindlichkeiten: Wenn Du mit Debitoren/Kreditoren arbeitest, buchst Du die Anfangsbestände ebenfalls gegen Saldenvortrag (9008 für Debitoren, 9009 für Kreditoren).
Die Differenz zwischen den AKTIVA-Positionen und den PASSIVA-Positionen ist dann das Kapital (Bei Einzelfirmen buche ich dann 9000 an 2010).
Ich habe Lexware Prof. und daus den Buchhalter;
es ist, wie Du schon erkannt hast keine neue Firma sondern die Firma wird wuasi das erste mal in das Programm übernommen.
Wenn ich so buche, wie Du das sagt, dann habe ich in der Eröffnungsbilanz wahrscheinlich einen Fehler, da ich ja die Beträge für die Eröffnungsbilanz eingebe.
Ich brauche doch für die 9000 Konten jeweils ein Gegenkonto.
Da diese Firma vorher nicht im Programm war, habe ich auch keine Konten etc. für die Firma vom Vorjahr.
(Buche ich dann alles wie eine Privateinlage ( Bankkonten) dto. ohne Debitoren/Kreditoren nur Forderungen Verbindlichkeiten auch gegen Privat)??
Oder kann ich, wie Du schon geschildert hast einfach die bankkonten mit 9000 gegenbuchen??
ja, Du buchst die Bankkonten gegen 9000.
Ebenso weitere Forderungen und Verbindlichkeiten, wenn Du nicht separat mit Debitoren/Kreditoren buchst.
Gruß
Andreas