ich habe nach der Bilanz die überarbeiteten Buha Daten vom Steuerberater erhalten.
Ich muss die Daten einspielen, damit wir die gleichen Bestände haben.
Nun ist es so, dass ich nach dem Datev Import die Daten alle im Stapel habe.
Wenn ich die dann ins Journal übertrage habe ich alle Belegnummern doppelt.
das deutet darauf hin, daß der StB alle Daten exportiert hat.
Normalerweise bucht man als StB die Abschlussbuchungen in einen getrennten Vorlauf und exportiert dann nur diese
Buchungen.
Du musst deinem StB sagen, daß er dir nur den Vorlauf mit den Abschlussbuchungen schicken soll.
Bei Lexware kann man nicht einfach den Komplettbestand einlesen und die bisherigen Daten werden überschrieben.
Hier sind die journalisierten Buchungen vorhanden und, wenn dann der Komplettbestand zurückgegeben wird, sind die alle doppelt drin.
was meinst du mit „… es gibt keine Dasi für die ersten drei Quartale…“?
Wenn dir der StB nur den Vorlauf mit den Abschlussbuchungen schickt, dann sollte das eigentlich egal sein.
Löschen kann man das Buchungsjahr natürlich nicht mehr, denn das wäre ein totaler Verstoß gegen die GoBD.
Du kannst allenfalls eine neue Firma anlegen und dort den Komplettbestand des StB einlesen.
Aber!!!
Da du mit der Pro-Version arbeitest:
Wenn du mit der Wawi oder dem Lohn auch arbeitest, dann sind diese Daten in der neuen Firma natürlich nicht vorhanden.
Daher würde ich, wenn es denn mit Ex-/Import partout nicht funktioniert, eher eine Umbuchungsliste vom
StB anfordern und die Abschlussbuchungen manuell einbuchen.
So bleibt dann wenigstens der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Programmteilen in einer Firma erhalten.
ja das ist zwischenzeitlich geklärt.
Wir mussten alles manuell buchen. Ging nicht anders.
Zukünftig werden wir das direkt über DateV abwickeln.
Ist unterm Strich zu umständlich immer zwischen Lexware und Datev hin un her zu basteln.
Da zahle ich lieber die 9€ im Monat für die DateV Schnittstelle und meine SB hat die Daten gleich.