Ja und das ist in vielen Teilen auch so gewollt. Es wurde für eine bestimmte Zeilgruppe entwickelt. […] gewachsene Nutzerschaft
Du sagst das so, wie wenn das aus Versehen passiert ist, das Freiberufler und andere Einzelunternehmner Lexoffice benutzen. Das ist Blödsinn.
Lexware macht seit Monaten aggressives Marketing, um an die Kundengruppe zu kommen.
Das ist der absolute Betrug, dass die Bedürfnisse diser Nutzerschaft überhaupt nicht berücksichtigt sind in dieser Software.
Und die große Scheiße an Buchhaltungssoftware ist, dass man die nicht einfach mal schnell wechselt wie die Notizapp. Wenn man merkt, dass die Software absolut nicht das kann, was versprochen wurde, hat man schon nen signifikanten Invest getätigt, um sich einzurichten.
Einzelunternehmen oder Freiberufler sind nun mal Name = Firma
Auch das ist Quatsch. Der Namen muss bestandteil des Firmennamen sein, aber der darf durch alles mögliche ergänzt werden, was thematisch passt.
Mich nervt das tierisch, wie im Kontext von Lexoffice (und da gehört die Community dazu) alle irgendwelche Regeln erfinden, die daher rühren, dass es die Software nicht besser kann. Warum bemüht sich Lexware nicht, die tatsächliche Rechtslage sauber abzubilden.
Ich find das Tool ganz schön teuer, dafür, wie viele Steine es mir in den Weg legt und wie unwillig der Laden ist, was für die Kunden zu tun.