Ich versuche eine Erklärung zu geben, wo lexoffice herkommt. Nicht mehr, nicht weniger.
Kann ich nur bedingt beurteilen. Aber selbst wenn, was genau hat das mit meiner Aussage zu tun, was den Ursprung betrifft?
Ein starkes Wort… Bedürfnisse sind unterschiedlich und ich habe auch an keiner Stelle gesagt, dass alles so gut und richtig ist, wie es ist.
Ja, habe doch auch gar nichts anderes behauptet. Aber das was Du als Quatsch titulierst ist nun aber mal der Fakt, dass es steuerrechtlich Vorname + Nachname ist. Alles andere ist schmückendes Beiwerk der genutzt werden kann (!), aber eben nicht muss und auch überhaupt nicht erforderlich ist.
Ich vermute, dass das auch auf mich bezogen ist. Ich erfinde keine Regeln, sondern versuche - wie bereits erwähnt - die Dinge zu erklären. Das bedeutet ja nicht automatisch, dass ich alles so gut und richtig finde. Das Produkt hat Schwächen, wie jedes andere Produkt am Markt auch. Und manchmal passt ein Produkt eben einfach nicht auf die eigenen Bedürfnisse. Manchmal kann man Kompromisse eingehen, manchmal nicht.
Die tatsächliche Rechtslage? Mit Bezug auf den Firmenzusatz bei einem Einzelunternehmen? Dazu verweise ich auf meine Anmerkung oben.
Aber ja, es gibt etliche Wünsche in der Ideensammlung, die ich für durchaus berechtigt und sinnvoll halte und nicht wenige davon sind aus meiner Sicht bisher leider aus nicht nachvollziehbaren Gründen noch nicht umgesetzt. Ich kann daran jedoch nichts ändern und muss, wenn es hier Fragen gibt, ja zunächst mit dem Ist-Zustand arbeiten. Mein Ziel ist es, möglichst praktibel Hilfe zu leisten, zaubern kann ich leider nicht.
Teuer ist immer relativ, aber wenn es Dir so viele Steine in den Weg legt, dann ist es schlicht nicht das für Dich passende Werkzeug. Und auch wenn es nicht so schnell zu wechseln sein mag, wie eine Notizapp, ist ein Wechsel nicht unmöglich. Am Markt umschauen, was es gibt, was besser zu Deinen Bedürfnissen passt, dieses Tool ausgiebig testen und dann den Wechsel planen.