Mahnung & Internetmarke (Faktura & Aufrag +)

Hallo F+A+ Intensivnutzer,

heute muss ich wohl (leider) meine erste „echte“ Mahnung versenden. Also gehe ich in F+A+ (2015) auf „Extras → Mahnwesen …“, klicke auf „weiter“, suche die entsprechende Rechnung (Häkchen) raus und klicke auf „mahnen“. Ein passendes Formular für den Ausdruck auf meinem Geschäftspapier habe ich dank des LEXWARE Formular-Assistenten recht schnell zusammengeklickt, die Vorschau (samt Probedruck daraus) sieht toll aus.

Doch wie in aller Welt bekomme ich nun eine Internetmarke auf den Mahn-Brief? - Bei „normalen“ Aufträgen habe ich diese ja in einer Liste und kann mit Hilfe der rechten Maustaste (Kontextmenü) die Option „Frankieren“ anwählen. Aber eine Liste habe ich jetzt ja nicht.

(BTW: Leider klappt nicht einmal der normale und für mich logische Workflow: Liste der Rechnungen anzeigen, rechte Maustaste, Kontextmenüpunkt „mahnen“ oder ggf. auch „Weiterführen“ → „Mahnung“; eindeutig ein Fall für die Software-Ergonomen bei Lexware!)

Also, hat jemand eine Idee, wie ich Mahnungen mit einer Internetmarke versehen kann?

Vielen Dank im Voraus für die vielen schnellen und hilfreichen Antworten!

Mit freundlichen Grüßen

  • Euer Pauchen

Hallo Pauchen,

leider nicht so einfach wie bei den Aufträgen.

Das Thema stand auch schon in der Wunschliste → http://lexwish.de/?id=404 → Lösungsweg ist dort unter dem Eintrag aus 2013 vermerkt.

Naja, man kann halt auch nicht alles in die Kontextmenüs packen. :slight_smile:

Davon abgesehen: die Möglichkeit Extras - Mahnwesen ist Dir bekannt? :slight_smile:

Hallo Leute,
hallo Steve,

Äh, ja! :ugeek:
Ist ja m.E. der einzig gangbare Weg z.Z. - wenn eben auch nicht als „logischer Workflow“. Allerdings gibt´s an jener Stelle einen weiteren unschönen Bug; nämlich genau dann, wenn man den Zahlungseingang nicht über die offenen Posten, sondern über die jeweilige Rechnung vermeldet hat. Dann meint F+A+ nämlich im Mahnwesen, dass die Rechnung noch nicht bezahlt sei, obwohl sie´s ist und dies auch vermerkt wurde. - Aber das ist ein anderes Thema meiner (inzw. recht langen ) F+A±BugReport-Liste.

Vielen Dank für den Tipp; aber auch der (gut gemeinte) Workaround aus dem Eintrag von 2013 wird auch nur auf „völlig veralteten und schmalbrüstigen“ Systemen klappen; wenn ich hierzu mal außerhalb dieses Forums verlinken darf:
http://answers.microsoft.com/de-de/office/forum/office_2013_release-word/eporto-add-in-funktioniert-nicht-word-2013-64-bit/982106f5-b0e3-4ebd-8c22-7071b72ce7b6?auth=1
(Also bleibt Dir m.E. nur, beim Eintrag „2015“ zu vermelden: „Workaround von 2013 klappt fast nirgendwo mehr …“ :unamused: )

=> Die beste Lösung wäre, LEXWARE würde das alles in der Version 2016 alles „mal eben“ einbauen oder/und korrigieren! :mrgreen:

Es grüßt (hoffender Weise)

  • Euer Pauchen :nerd:

Hallo,

Vielen Dank für den Tipp; aber auch der (gut gemeinte) Workaround aus dem Eintrag von 2013 wird auch nur auf „völlig veralteten und schmalbrüstigen“ Systemen klappen; wenn ich hierzu mal außerhalb dieses Forums verlinken darf:
Redirecting

dort wird auf „ePorto“ verwiesen. Keine Ahnung, was das ist. Ich kenne nur „Stampit“ (gibt es nicht mehr) und inzwischen „Internetmarke“. Letzteres funktioniert auf allen Word-Version ab 2010. Der Workaround funktioniert also nach wie vor.

Hallo Udo,

ehrlich gesagt NEIN!!!. :frowning: Denn E-Porto, ePorto und InternetMarke sind das gleiche, wie man selbst auf der HomePage der Deutschen Post sehen kann:

Dort steht auch explizit MS Word 2013 nicht(!) aufgeführt. Es gibt wohl Workarounds, die 32-Bit-Version von MS Word 2013 zu benutzen. Aber wie ich in meinem obigen Betrag schon sagte: InternetMarke funktioniert eben nur mit veralteten, lahmen Systemen. Bei zeitgemäßer Hand- & Software-Kombination geht´s eben auch nicht mehr. Und ich glaube in der Tat auch nicht, dass es mit MS Office 2016 in Bälde klappen wird …
(Und abwarten, dass MS das Problem von LEXWARE per möglichem Workaround ausbügeln wird, bringt also nix → Da muss LEXWARE wohl doch selbst ran; und Du könntest den 2015´er Wunschlisten-Eintrag doch wie oben von mir vorgeschlagen ergänzen: „2015: Es geht eigentlich nicht mal mehr der Workaround von 2013!“ - Und wenn wir ehrlich sind: Er ging eigentlich unter vorgenannten Voraussetzungen (altuelle Hard- & Software) schon damls in 2013 nicht mehr … :neutral_face: )

Es grüßt

  • Euer Pauchen :nerd:

Hallo,

Dort steht auch > explizit > MS Word 2013 > nicht(!) > aufgeführt.

Windows 8 und 10 stehen dort auch nicht, und trotzdem funktioniert es.

Es gibt wohl Workarounds, die 32-Bit-Version von MS Word 2013 zu benutzen.

ich habe eben mal nachgelesen. Es scheint mit der 64-bit Version von Word nicht mehr zu funktionieren.

Du könntest den 2015´er Wunschlisten-Eintrag doch wie oben von mir vorgeschlagen ergänzen: „2015: Es geht eigentlich nicht mal mehr der Workaround von 2013!“

ich habe den Wunsch noch mal auf Rot gesetzt, obwohl die Deutsche Post hier eigentlich eher im Zugzwang wäre. Ich denke auch, dass es technisch für Lexware aufwändiger wird, den Mahnbeleg zu speichern, als für die Post, das AddIn für 64-bit anzupassen.

Ich sehe aber auch keinen Grund auf aktuellen Systemen die 64 Bit Versionen von Office einzusetzen. Gerade wegen den Kompatiblitätsproblemen diverser AddIns nehmen wir immer die 32 Bit Variante. Ein normaler Anwender hat von der 64 Bit Variante keinerlei wirkliche Vorteile.

Zum Thema Mahnungen über Kontextmenü: Ist dass wirklich der sinnvolle und logische Weg? Ich muss mir die offenen Rechnungen selbst raussuchen, die dann mit rechter Maustaste anklicken und dann mahnen? Vorher natürlich über die Zahlungsbedingungen und Rechnungsdatum selbst ermitteln ob die überhaupt schon fällig ist… Über das Mahnwesen wird all das inkl. der Mahnstufe automatisch geprüft. Ok, das Mahnwesen ist weit entfernt von perfekt, aber der Vorgang an sich ich schon sinnvoll.

Ich glaube auch nicht, dass Lexware die Internetbriefmarke bei Mahnungen nachlegen wird. Ich sehe da auch keinen allgemeinen Bedarf. Die meisten werden 1. Mahnungen per Fax oder Mail verschicken und ab der 2. Mahnung dann per Einschreiben. So die Erfahrungswerte.