Lohnt überhaubt ein Upgrade bzw. was gibts seit 2013 Neues?

Hallo & schönen Guten Abend!

Ich nutze Faktura & Auftrag in der 2013er Version. Damals hatte ich (auch zum Teil aus Frust) aufgehört die Updates zu erwerben.
Mittlerweile hat sich bei Lexware zumindest was die Angebotsformen angeht einiges geändert, daher spekuliere ich mit dem Gedanken auf Version 2016 aufzurüsten.

Nun aber ein paar Grundlegende Fragen:
[]Was gibts eigentlich brauchbares Neues? Gibt es da irgendwo eine Liste? Optisch ist das ja nach wie vor der selbe bedienerunfreundliche Kram und eRechnung interessiert mich nicht :wink:
[
]Ist in direktes Upgrade auf 2016 problemlos möglich?
[*]Wie geht es da mit dem neuen Abo-Modell weiter? MUSS man jedes Jahr kaufen oder kann ich die Software dann wieder einige Jahre ohne Upgrade nutzen?

Besten Dank für Eure Hilfe!

Grüße,
Daniel

Hallo Daniel,

nicht direkt, aber versionsweise gibt es jeweils einen Überblick:
2014: https://support.lexware.de/produkte/faktura-und-auftrag/fragen-und-antworten/000000000071006
2015: https://support.lexware.de/produkte/faktura-und-auftrag/videos/000000000079411
2016: steht noch aus - auf lex-blog.de kommt hierzu demnächst ein Überblick bzw. stelle ich einzelne Änderungen entsprechend vor

Hm, das ist sicherlich Ansichtssache. Ich persönlich arbeite seit Jahren damit (wawi premium) um komme gut zurecht. Optimierungsbedarf findet man immer. Ist aber egal bei welchem Softwareprodukt. :slight_smile:

Nein, es bedarf hier mindestens 1 Zwischenversion. v2014 oder v2015 dürfte ausreichend sein. Wie vorzugehen ist kannst Du hier http://lex-blog.de/2015/04/08/wechsel-altversion-neuversion-lexware/ nachlesen.

Evtl. ist dann auch dies http://lex-blog.de/2015/11/24/sonderaktion-lexware-update-altversion/ für Dich noch interessant.

Wenn man lohn+gehalt mal aussen vor lässt, dann können die Grundfunktionen weiterhin genutzt werden. Ohne Aktualitätsgarantie funktionieren aber dann bestimmte Services oder Funktionen nicht mehr. Eine Übersicht dazu, welche dies sind findest Du hier http://lex-blog.de/2015/11/10/einschraenkung-nach-ablauf-lexware-aktualitaetsgarantie/

Wenn Du das Abo nutzt, bekommst Du immer automatisch die neueste Version. Dafür fällt dann der Jahres- oder optional der jeweilige Monatspreis an. Willst Du keine Vertragsbindung und die neue Version bei Bedarf, dann sind die Einmalkaufversionen (365-Tage Aktualitätsgarantie) evtl. die richtige Wahl. Diese sind jedoch preislich etwas höher als das Abo.

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Hallo Steve,

danke für die ausführliche Antwort, große Klasse! :slight_smile:

Mir fallen da so viele todesnervige Dinge an der Bedienung ein…

  • Warum bleibt die Dumme Seitenleiste nie ausgeklappt?
  • Warum verstellen sich ständig die Spaltenbreiten bei den Rechnunglisten von allein?
  • Warum ist die Maske zum Rechnung/Angebot erstellen so unsäglich klein?
  • Warum ist das verschieben von Seitenumbrüchen/Artikeln/usw im Angebot so umständlich?
  • Warum springt man immer ans Ende der Auftragsliste wenn man einen geschlossenen Auftrag zur Ansicht öffnet und wieder schließt?
  • Warum gibt es keine Möglichkeit zur vernünftigen Text-Formatierung im Angebot oder Rechnung selbst?
  • Warum kann ich keinen Vergleich über mehrere Jahre machen sondern immer nur das vorherige Jahr?
  • Warum sehe ich in der Kundenmappe nicht ALLE offene Rechnungen, egal aus welcher zeitlichen Periode?
  • Warum lässt sich die Schriftgröße in der Software nicht verändern?
  • Warum lassen sich nur über krude Umwege mit eigenem PDF-Drucker randlose PDFs erstellen?
  • Warum ist die Länge so ziemlich aller Textfelder und Angebots-Positionen so dermaßen begrenzt? Es hat ja nichtmal ne richtige Unterschriftzeile nebst Zahlungsbedienungen in der Nachtbemerkung für Angebote platz.
    (ich glaub ich könnt noch etwas weiter machen)

Es läuft für mich da primär darauf raus, dass ich Rechnungen und Angebote aus Lexware ziemlich hässlich und in keinster Weise mehr zeitgemäß finde. Man kann ja nicht mal vernünftige Aufzählungen oder Fettschrift in den Angebotspositionen machen… Dass es dann auch keine Option im Sinne von „Verteile niemals Angebotspositionen auf mehrere Seiten“ gibt und ich ständig am hin und herschieben von manuellen Seitenumbrüchen bin machts auch nicht besser… :wink:
Schau Dir mal das Angehängte PDF an. So ein Angebot ist übersichtlich und zeitgemäß. Alles was aus Lexware raus kommt nicht wirklich…
Jira-Orientierungsangebotweb.pdf (181 KB)
Danke auch für die Liste der Neuerungen. Da brauche ich nun so wirklich nichts. Und im Jahr 2015 die Verwendbarkeit von PNG Dateien als Neuerung anzupreisen klingt fast schon nach Hohn.

Nein, es bedarf hier mindestens 1 Zwischenversion. v2014 oder v2015 dürfte ausreichend sein. Wie vorzugehen ist kannst Du hier > http://lex-blog.de/2015/04/08/wechsel-a > … n-lexware/ nachlesen.

Interessant - mir sagte vor einigen Monaten die Lexware hotline noch genau das Gegenteil. „Auch von Version 2009 ist ein direktes Upgrade möglich“ hieß es da.

Wenn man lohn+gehalt mal aussen vor lässt, dann können die Grundfunktionen weiterhin genutzt werden. Ohne Aktualitätsgarantie funktionieren aber dann bestimmte Services oder Funktionen nicht mehr. Eine Übersicht dazu, welche dies sind findest Du hier > http://lex-blog.de/2015/11/10/einschrae > … sgarantie/
Wenn Du das Abo nutzt, bekommst Du immer automatisch die neueste Version. Dafür fällt dann der Jahres- oder optional der jeweilige Monatspreis an. Willst Du keine Vertragsbindung und die neue Version bei Bedarf, dann sind die Einmalkaufversionen (365-Tage Aktualitätsgarantie) evtl. die richtige Wahl. Diese sind jedoch preislich etwas höher als das Abo.

Woran kann ich das unterscheiden? Bei Amazon sehe ich einen Artikel namens „Lexware faktura+auftrag 2016 - [inkl. 365 Tage Aktualitätsgarantie]“ - ist das dann die richtige Kaufversion oder nur das Abo?
Und noch viel wichtiger: wenn ich jetzt Ende 2015 die Version 2016 kaufe und dann 365 Tage Anspruch auf die aktuellste Version habe, bekomme ich dann trotz des Kaufprodukts Ende 2016 noch Version 2017? Die erscheint ja sicherlich vor Ablauf der 365 Tage…
Ich habe hier ja noch so ein Lexware-Zertifikat rumliegen wo drauf steht „Ihre Daten sind sicher“ oder sowas… Als ich vor Jahren mal die Datenbank exportieren wollte teilte man mir lapidar am Telefon mit, dass das nicht geht und man auch den Verschlüsselungscode der Datenbank nicht rausrückt. Das höchste der Gefühle ist der Kundendatenexport in Excel. Damit wusste ich dann auch, was mit ‚sicher‘ gemeint ist. Ich darf also nicht mal an meine eigenen Daten. Nicht auszudenken was passiert, wenn man sich für das Abo entscheidet, die Firma Lexware dann aber den Service einstellt man aber in 10 Jahren mal für das Finanzamt was braucht oder grundsätzlich irgendwie gerne seine Daten verwenden möchte.

Du merkst vielleicht aus meinen Formulierungen welche tief verwurzelte Aversion ich gegenüber diesem Stück Software habe… :wink:

Grüße,
Daniel

Bleibt sie doch, wenn man das einstellt.

Kann ich nicht nachvollziehen.

Ist sicher mit einer Software erstellt worden, die in etwa dem Kostenumfang des Angebots entspricht. Es hindert dich doch niemand daran solche Software zu verwenden. Wenn man so etwas von einer 100 Euro Software erwartet, erwartet man auch sicher mit einem VW Golf einen kompletten Wohnungsumzug machen zu können. Darf man VW eigentlich für Vergleiche heranziehen? :smiling_imp:

Achtung, etwas überspitzt formuliert:
Um die Vorgaben des Finanzamts machst du dir doch sowieso keinerlei Gedanken, sonst würdest du nicht mit einer alten Version arbeiten. Mit einer alten Version kannst du gar nicht die Anforderungen der GDPdU erfüllen.

Na dann, einfach ein anderes Stück Software suchen und glücklich damit werden.

Grüße Andreas

Hallo Daniel,

weil Du keine aktuelle Version verwendest. Dort kannst Du sie nämlich grösser machen. :slight_smile:

Verstehe ich nicht. Position mit rechter Maustaste anklicken, verschieben wählen, im sich öffnenden Fenster die Positionen anordnen, wie man es möchte. Evtl. kann Deine Version dies (noch) nicht. Ich weiss leider nicht bei allen Versionen was schon ging und was noch nicht.

Eben in v2015 von financial office plus in der faktura getestet, der vorher markierte/geöffnete Auftrag bleibt markiert.

In den pro/premium Versionen geht dies. In den kleinen Versionen eben nur in der Einschränkung.

Evtl. passt das Produkt nicht zu Deinen Anforderungen? Das ist nicht weiter schlimm, der Markt bietet eine breite Auswahl und für nahezu jede Anforderung auch etwas das passt. :slight_smile:

Macht ja nix.

Etwas unangebrachter Sarkasmus, finde ich. Es war ein Kundenwunsch und wurde umgesetzt. Deswegen sollte es auch in der Liste der Änderungen vermerkt sein.

Dann war dies leider eine Falschinformation.

Was meinst Du denn mit „die richtige Kaufversion“? Es gibt hier kein richtig oder falsch. Es gibt eine Version ohne und eine mit Vertragsbindung. Die Abo-Version bekommst Du nur bei Lexware direkt oder bei einem der regionalen Lexware Partner.

Du bekommst innerhalb der 365 Tage alle Updates. Erscheint die folgende Jahresversion nach Ablauf der Aktualitätsgarantie, also nach den 365 Tagen, dann nein. Erscheint sie vorher, dann ja. Siehe auch http://lex-blog.de/2014/11/03/365-tage-aktualitaetsgarantie-kostenlosen-lexware-programm-version-jahreswechsel/

Verstehe ich nicht - Du kommst doch über das Programm an die Daten, sollte es prüfungsrelevant sein. Der Prüfer möchte im Zweifel eh die Daten aus dem Programm als Betriebsprüferexport. Zum Thema „finanzamtsichere“ Nutzung hatte Andreas ja bereits etwas geschrieben.

Manche Punkte verstehe ich, andere wiederum nicht. Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, gibt es überall Optimierungsbedarf, egal welcher Hersteller. Viele Punkte werden aufgegriffen und z.B. beim Lex-User-Treffen in Freiburg jährlich mit den Produktverantwortlichen besprochen. Auch unterjährige melden die ForenhelferInnen oder Lexware Partner Anregungen und KundInnenwünsche nach Freiburg. Manche Dinge werden umgesetzt, andere nicht. Hängt u.a. auch davon ab, wie oft so ein KundInnenwunsch geäussert wird. Und letztlich muss man auch auf die Preisklasse schauen. Aber auch dazu wurde schon etwas geschrieben.

Vielen Dank für die Rückmeldungen. :slight_smile:

Bleibt sie doch, wenn man das einstellt.

Das tut sie bei mir leider nicht. Weder als die Software noch unter Win7 lief oder jetzt in Windows 8.1
Ein Geschäftskollege der derzeit Version 2014 aus dem Financial Office Bundle nutzt hat genau das gleiche Problem. Nach dem Schließen von Faktura ist die Leiste wieder eingeklappt. Lediglich für die aktuelle Sitzung bleibt sie ausgeklappt.

DReffects hat geschrieben:

  • Warum verstellen sich ständig die Spaltenbreiten bei den Rechnunglisten von allein?
    Kann ich nicht nachvollziehen.

Ich kann hundert mal die Spalten in die gewünschte Breite ziehen - beim nächsten Programmstart ist alles wieder verschoben (Menüpunkt Aufträge). Auch dieses Problem hat der Kollege unter Win7 mit Version 2014.

Ist sicher mit einer Software erstellt worden, die in etwa dem Kostenumfang des Angebots entspricht.

Ich glaub das wurde mit Open Office erstellt :wink:
Kunden erwarten halt ein übersichtliches Angebot - mir fehlt da einfach ein WYSIWYG Editor.
So was gibts in zahlreichen Rechnungsprogrammen die preislich auch unter Lexware liegen - ich wollte schon vor Jahren wechseln, aber Lexware lässt mich ja nicht an meine Daten. Oder ist Euch eine andere Software bekannt, die aus Lexware alle Vorgänge, Angebote, Rechnungen usw. importieren kann?

Achtung, etwas überspitzt formuliert:
Um die Vorgaben des Finanzamts machst du dir doch sowieso keinerlei Gedanken, sonst würdest du nicht mit einer alten Version arbeiten. Mit einer alten Version kannst du gar nicht die Anforderungen der GDPdU erfüllen.

Was hat das denn damit zu tun? Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit sollen doch nur sicher stellen, dass der Prüfer auf Daten zugriff hat.
Oder bin ich da nicht korrekt informiert?

Na dann, einfach ein anderes Stück Software suchen und glücklich damit werden.

An dem Punkt war ich schon vor Jahren… :stuck_out_tongue:

Warum ist die Maske zum Rechnung/Angebot erstellen so unsäglich klein?
weil Du keine aktuelle Version verwendest. Dort kannst Du sie nämlich grösser machen. > :slight_smile:

Bezieht sich das nur auf das Fenster in dem die Artikelpositionen sind oder auch auf die einzelnen Positionen? Ersteres war nämlich eine der Neuerungen in Version 2013 (deswegen hatte ich Sie gekauft)
Ich würde sehr gerne das Textfeld im unteren Bereich separat größer ziehen…

Verstehe ich nicht. Position mit rechter Maustaste anklicken, verschieben wählen, im sich öffnenden Fenster die Positionen anordnen, wie man es möchte. Evtl. kann Deine Version dies (noch) nicht. Ich weiss leider nicht bei allen Versionen was schon ging und was noch nicht.

Das kann meine Version. Und das ist verdammt umständlich. Wie gesagt: warum gibts nicht ne Option die verhindert, dass einzelne Artikel auf mehrere Seiten verteilt werden? Ich habe oft Angebote mit 7-20 Seiten. Ändere ich vorne was muss manumständlich alle Seitenumbrüche neu setzen. Raus ausm Angebot, Druckvorschau, wieder ins Angebot, Seitenumbruch einfügen/verschieben, wieder raus, Druckvorschau, zurück ins Angebot, wieder verschieben usw usw usw. das nervt TIERISCH.

  • Warum springt man immer ans Ende der Auftragsliste wenn man einen geschlossenen Auftrag zur Ansicht öffnet und wieder schließt?
    Eben in v2015 von financial office plus in der faktura getestet, der vorher markierte/geöffnete Auftrag bleibt markiert.

Könntest Du bitte mal folgendes testen:
In der Navigation auf „Kunden“ klicken und einen Kunden auswählen, der so viele Angebote und Rechnungen hat, dass in der unteren Hälfte des Fensters ein Scrollbalken notwendig ist.
Dort nun nach oben scrollen und mit Doppelklick eine Rechnung öffnen, die Bereits ein Zahldatum hat, also „geschlossen“ ist.
Dann im Fenster mit den Rechnungsdetails auf schließen drücken. Nun springt bei mir das Fenster wieder ganz ans Ende, sprich zur aktuellsten Rechnung, und diese ist markiert.
Gleichzeitig, sofern die Sortierung so eingestellt war, dass die neueste Rechnung oben ist, kehrt sich die Sortierung nach Datum um und die aktuellste Rechnung ist am Ende der Liste. Das Ganze passiert nicht, wenn das Angebot oder die Rechnung noch Offen ist, nur wenn es den Dialog vorm Öffnen mit „Diese Rechnung ist bereits bezahlt!“ gibt.

Etwas unangebrachter Sarkasmus, finde ich. Es war ein Kundenwunsch und wurde umgesetzt. Deswegen sollte es auch in der Liste der Änderungen vermerkt sein.

OK, da war ich etwas unsachlich.
Klar sollte man das erwähnen, nur was besonderes ist das nun wirklich nicht. Wo kann man als Nutzer denn Kundenwünsche einreichen? Ich hätte da diverse Seiten…

Die Abo-Version bekommst Du nur bei Lexware direkt

Ah, das ist das Missverständnis :slight_smile: Danke für die Klarstellung!
Die Einschränkung des Funktionsumfangs nach Ablauf der Aktualitätsgarantie gibt es dann ja nicht, oder? Bin da noch unsicher, da im Artikel auf lex-blog.de nicht von Abo sondern von „Aktualitätsgarantie“ die Rede ist.
Also nochmal ganz plump gefragt: Die Version die man bei Amazon kaufen kann funktioniert bis ans Ende aller Tage ohne Einschränkungen? :slight_smile:

Du bekommst innerhalb der 365 Tage alle Updates. Erscheint die folgende Jahresversion nach Ablauf der Aktualitätsgarantie, also nach den 365 Tagen, dann nein. Erscheint sie vorher, dann ja.

Super! Das macht ein Upgrade auf 2016 durchaus wieder etwas interessanter.

Verstehe ich nicht - Du kommst doch über das Programm an die Daten, sollte es prüfungsrelevant sein. Der Prüfer möchte im Zweifel eh die Daten aus dem Programm als Betriebsprüferexport. Zum Thema „finanzamtsichere“ Nutzung hatte Andreas ja bereits etwas geschrieben.

Mir geht es nicht um prüfungsrelevante Daten, sondern Hoheit über ALLE eigenen Daten. Ich habe keine Möglichkeit die Daten so zu exportieren oder auszulesen, dass Verknüpfungen zwischen Kunden, Abovorgängen, Angeboten und Rechnungen erhalten bleiben. Ebenfalls kann ich keine Rechnungen weiterverarbeitbar Exportieren um damit z.B. auf einen anderen Anbieter von Software zu wechseln.

Manche Punkte verstehe ich, andere wiederum nicht. Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, gibt es überall Optimierungsbedarf, egal welcher Hersteller. Viele Punkte werden aufgegriffen und z.B. beim Lex-User-Treffen in Freiburg jährlich mit den Produktverantwortlichen besprochen. Auch unterjährige melden die ForenhelferInnen oder Lexware Partner Anregungen und KundInnenwünsche nach Freiburg. Manche Dinge werden umgesetzt, andere nicht. Hängt u.a. auch davon ab, wie oft so ein KundInnenwunsch geäussert wird. Und letztlich muss man auch auf die Preisklasse schauen. Aber auch dazu wurde schon etwas geschrieben.

Interessant, ich wusste gar nicht, dass es so was gibt :slight_smile:

Noch eine Frage: wie kann ich die Rechnungspositionen bei einem Kunden durchsuchen? Oft habe ich den Fall, dass Kunde X irgendwas gekauft hat und es dazu eine Frage gibt. In welcher Rechnung genau das ganze versteckt ist möchte ich dann herausfinden. Ich würde daher gerne die Rechnungstexte durchsuchen. Im Suchfenster steht jedoch das Feld „Text“ nicht als Suchfeld zur Verfügung…

Schönen Abend!

Super Vergleich. Eine rechtsichere Software mit einer Textverarbeitung vergleichen. Der Prüfer freut sich sicher wenn er bei der Prüfung auf Open Office Dokumente trifft. Ist ja wie Excel.

Und die erfüllen dann auch die gesetzlichen Vorgaben? Siehe weiter unten.
Wir können z.B. alle Daten auch im Zusammenhang aus den meisten Lexware Programmen exportieren. Machen wir regelmäßig für Kunden die auf andere Programme wechseln müssen.

§147 Abs 6 der AO:

Sind die Unterlagen nach Absatz 1 mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden, hat die Finanzbehörde im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen und das Datenverarbeitungssystem zur Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen. Sie kann im Rahmen einer Außenprüfung auch verlangen, dass die Daten nach ihren Vorgaben maschinell ausgewertet oder ihr die gespeicherten Unterlagen und Aufzeichnungen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten trägt der Steuerpflichtige.

Genau das ist der GDPdU Export in Lexware, der nur mit der jeweils aktuellen Version rechtssicher machbar ist. Diesen Anforderungen kann man weder mit Open Office, Excel, Word und auch vielen anderen Lösungen nicht nachkommen.

Was das bedeutet, kann auch im §146 Abs 2b der AO in Textform genüßlich kosumiert werden:

Kommt der Steuerpflichtige der Aufforderung zur Rückverlagerung seiner elektronischen Buchführung oder seinen Pflichten nach Absatz 2a Satz 4, zur Einräumung des Datenzugriffs nach § 147 Abs. 6, zur Erteilung von Auskünften oder zur Vorlage angeforderter Unterlagen im Sinne des § 200 Abs. 1 im Rahmen einer Außenprüfung innerhalb einer ihm bestimmten angemessenen Frist nach Bekanntgabe durch die zuständige Finanzbehörde nicht nach oder hat er seine elektronische Buchführung ohne Bewilligung der zuständigen Finanzbehörde ins Ausland verlagert, kann ein Verzögerungsgeld von 2 500 Euro bis 250 000 Euro festgesetzt werden.

Verzögerungsgeld heißt, es wird nur bestraft, dass die Daten nicht rechtzeitig geliefert wurden. Wenn die Daten gar nicht geliefert werden, dürfte immer wieder ein Verzögerungsgeld anfallen, bis es dem Prüfer irgendwann reicht und er den Steuerpflichtigen einfach schätzt.

Nein


Also wir machen so etwas :slight_smile:

Ich bin mir nicht sicher ob das auch in der kleinen FA drin ist, aber in neueren Versionen gibt es die Recherche für soetwas.

Grüße
Andreas

Hallo Andreas,

ich hoffe es war klar, dass das Beispiel-Angebot das ist, was viele meiner Kunden erwarten. Dass dies in Open Office erstellt ist, ist doch völlig nebensächlich.
Meine Erwartung an eine Software die 2016 im Namen trägt ist - völlig unabhängig vom Preis - dahingehend, dass Sie bietet was Kunden erwarten. Das Dokument diente daher als Ideal-Beispiel, sonst nix.

Wir können z.B. alle Daten auch im Zusammenhang aus den meisten Lexware Programmen exportieren. Machen wir regelmäßig für Kunden die auf andere Programme wechseln müssen.

Gut zu hören! Würde mich über eine PN mit weiteren Infos freuen.

Sind die Unterlagen nach Absatz 1 mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden, hat die Finanzbehörde im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen und das Datenverarbeitungssystem zur Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen. Sie kann im Rahmen einer Außenprüfung auch verlangen, dass die Daten nach ihren Vorgaben maschinell ausgewertet oder ihr die gespeicherten Unterlagen und Aufzeichnungen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten trägt der Steuerpflichtige.

Das heißt doch aber nur, dass man eine Software einsetzen muss, die einen Export nach GDPdU-Standard ermöglicht.
Es gibt ja z.B. jedes Jahr eine neue Ausgabe von Wiso oder Steuertipps - diese können jeweils alle einen GDPdU Export erstellen. Wenn ich da nun Version 2008 aufmache kann ich daraus die Daten exportieren, genauso wie ich mittels der Faktura+Auftrag exportieren kann. Ändert sich dieser Export-Standard Jahr für Jahr? Falls ja, wo gibt es dazu informationen („Changelog“)?
Also Quasi Export-Standard Version 1.1 für 2008, dann 1.2 für 2009 und 2010, 1.3 für 2011-2014 usw?
Wenn der Export-Standard gleich bleibt gäbs ja dann auch keinen Grund ständig neue Software zum Rechnungsschreiben zu kaufen, oder?

DReffects hat geschrieben:
Also nochmal ganz plump gefragt: Die Version die man bei Amazon kaufen kann funktioniert bis ans Ende aller Tage ohne Einschränkungen? > :slight_smile:
Nein

Welche Version ist dann die Letzte, die ohne Einschränkungen wie die 2013 die ich gerade einsetze, lauffähig bleibt?

Grüße,
Daniel

Hallo Daniel,

Du kannst hier im Forum Deine „Wünsche“ äussern - idealerweise im Betreff gleich Wunschzettel mit reinschreiben. Ggf. wird es durch Udo dann in den Wunschzettel mit aufgenommen bzw. schreiben wir hier auch noch etwas dazu. Die Punkte auf dem Wunschzettel landen dann bei den Lexware User-Treffen in Freiburg mit auf der Agenda im direkten Austausch mit den Produktverantwortlichen.

Bitte je Wunsch ein separates Thema. Sonst wird es zu unübersichtlich.

Es wird unterschieden in Abo (dauerhafter, automatischer Bezug der jeweils aktuellen Version) und in Einmalkauf (365Tage Version). Bei Abo läuft die Aktualitätsgarantie solange der Vertrag aktiv ist. Bei der 365er Version läuft sie 365 Tage. Die Abo-Variante ist preislich günstiger als die 365er.

Mehr Infos auch hier http://lex-blog.de/2013/10/22/lexware-neue-angebotsmodelle/ - da hatte das neue Angebotsmodell vorgestellt.

Hatte Andreas ja schon beantwortet: nein. Diese Versionen sind in der Regel 365er, also nach einem Jahr endet die Aktualitätsgarantie automatisch.

Die User-Treffen? Dann solltest Du mal bei lex-blog.de die neuen Artikel abonnieren. :slight_smile:

Hallo zusammen,

gibt es in der faktura+auftrag nicht.

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Hallo Daniel,

Die Erwartungen vom Preis abzukoppeln ist nicht wirklich sinnvoll. Denn mehr Leistung bzw. spezialisierte Lösung heisst eben oftmals auch höherer Preis.

Ob es hier jährlich Änderungen gibt kann ich Dir nicht beantworten. Aber es gibt immer wieder mal Anpassungen an die entsprechenden Vorgaben der Behörden und Ämter. Bei Elster gibt es seitens der Finanzbehörden alle paar Wochen/Monate immer wieder Änderungen, was ich persönlich z.B. nicht verstehen/nachvollziehen kann. Daher kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich auch im Bereich des Betriebsprüferexportes auch immer wieder mal Änderungen anstehen.

Es war auch bisher schon so, dass Änderungen Anpassungen nur in der aktuellen Version vorhanden sind. Heisst, um beim Beispiel Betriebsprüferexport zu bleiben: gibt es hier Anpassungen, stehen diese nur in der aktuellen Version zu Verfügung. Grundfunktionalitäten, also Auftragserstellung etc. sind auch in den aktuellen Programmen ausserhalb der Aktualitätsgarantie möglich.

Hallo! :slight_smile:

Bitte je Wunsch ein separates Thema. Sonst wird es zu unübersichtlich.

Freut euch auf 400 Themen :wink:

Die Erwartungen vom Preis abzukoppeln ist nicht wirklich sinnvoll. Denn mehr Leistung bzw. spezialisierte Lösung heisst eben oftmals auch höherer Preis.

Klar, aber Lexware hat sich echt was die Oberfläche angeht seit vielen vielen Jahren gar nicht mehr weiterentwickelt. Starte die Software mal auf nem 30" 4K Monitor oder gar auf nem Laptop mit aktueller 3840x2160er Auflösung… Schauder
Mir fehlt hier vor allem der WYSIWYG Editor für Angebots- und Rechnungsgestaltung den preiswerte Lösungen von der Stange bieten. Selbst Wiso Rechnung für 10€ kann das :wink:
Hab mir die letzten Tage eine On-Hands-Präsentation von Sage 50 Auftrag angeschaut - dazwischen liegen WELTEN. Und für einmalig 230€ gar nicht so weit weg. Wäre ich jederzeit bereit zu bezahlen…

Aber zurück zu der Aktualitätsgarantie-Sache:
Es ist dann also definitiv so, dass wenn ich von Version 2013 auf 2016 wechsle und nicht weiter zahle, nach 365 Tagen meine Kundendaten gar nicht mehr exportieren darf? Ebenfalls die Übernahme nach Outlook nicht?
Versteh das nicht - das hat nicht im geringsten was mit „gesetzlichen Änderungen“ zu tun sondern ist doch nur eine Erpressung um wieder ein Update zu verkaufen :frowning:

Dass der Rest der Funktionen weg fällt bzw. mangels Update nicht mehr korrekt funktioniert ist klar, aber diese zwei Punkte… Ich hab gestern übrigens mit der Lexware Hotline telefoniert. Da wusste man gar nichts davon. :frowning:

Hallo Daniel,

die Forensoftware wird es verkraften. :slight_smile:

Ich erinnere mich, als es die letzte Änderung an der Oberfläche gab. Da waren viele „Schreie“ zu hören, warum man denn das Design hat ändern müssen… :slight_smile: Also so unterschiedlich können Sichtweisen sein.

Das mag sein. Aber: ich denke, der Grossteil der NutzerInnen hat derartige Nutzungsumgebungen schlicht nicht. In v2016 gab es verschiedene Anpassungen auf hochauflösende Monitore, letztlich aber vielleicht auch nicht 100% zufriedenstellend - kann ich nicht beurteilen, da ich derartige Parameter bei mir nicht habe. Hier läuft das auf einem (eigentlich 2) 27"TFTs mit 1920x1080 und das reicht mir vollkommen aus.

Nun bin ich nicht die Messlatte der Welt, aber wirklich häufig treffe ich solche Hardware bisher noch nicht an, auch wenn ich meine Statistiken meiner verschiedenen Webprojekte anschaue, sind solche Auflösungen in überschaubarer Anzahl vorzufinden. Will sagen: wird sich diese Verbreitung mit steigender Tendenz ändern, wird man sicherlich auch bei Lexware entsprechend agieren.

Dann schau Dir evtl. mal lexoffice an, dort wurde dies kürzlich erst integriert.

Von was genau wusste man nichts?

Ich erinnere mich, als es die letzte Änderung an der Oberfläche gab. Da waren viele „Schreie“ zu hören, warum man denn das Design hat ändern müssen… > :slight_smile: > Also so unterschiedlich können Sichtweisen sein.

Hehe, das waren dann aber die selben die auch geschrien haben, als es mit Office 2007 die Ribbons gab :wink:

Nun bin ich nicht die Messlatte der Welt, aber wirklich häufig treffe ich solche Hardware bisher noch nicht an, auch wenn ich meine Statistiken meiner verschiedenen Webprojekte anschaue, sind solche Auflösungen in überschaubarer Anzahl vorzufinden. Will sagen: wird sich diese Verbreitung mit steigender Tendenz ändern, wird man sicherlich auch bei Lexware entsprechend agieren.

Puh also ich sitze vor einem 30" und einem 27" Gerät - das seit rund vier Jahren. Lexware lasse ich inzwischen mit 1920x1080er Auflösung in einem virtuellen Fenster laufen weil das sonst einfach völlig absurd von der Bedienung wird. Ich hoff da tut sich bald was. :mrgreen:

Dann schau Dir evtl. mal lexoffice an, dort wurde dies kürzlich erst integriert.

Wenns das als Standalone-Offline-Version ohne Abo gäbe würd ichs sofort anschauen… :wink:

Von was genau wusste man nichts?

Von einem Wegfall der Funktionen für Outlook-Integration, Export und Zahlungsverkehr.
Der meinte die Funktionseinschränkung betrifft nur die Online-Dienste wie eRechnung, Umsatzsteuer-Nr-Check usw… Das Zahlungsverkehr-Modul würde so lange funktionieren, bis sich da halt seitens der Bank ein Standard ändert, Outlook genauso und Export geht auch jederzeit solange man halt nicht auf Outlook 2020 o.Ä. wechselt, weil das ja nicht Online wäre. Sehr irritierend…

Mit diesen Updates verstehe ich auch nicht ganz, es heißt doch es gibt nur noch Vollversionen ?
Wozu ist dann dies hier? PC & Zubehör & Software gebraucht kaufen in Sulzbach (Saar) - Saarland | eBay Kleinanzeigen

Kann ich mit diesem Update meine bereits vorhandene 16ér Version au 20.00 updaten oder auch aus älteren Versionen ?

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Oha, Interessanter Fund! Da würde ich nun auch gerne mehr wissen!

Hallo Ulrich2015,

In den neuen Angebotsmodellen wird nicht mehr danach unterschieden, da preislich gleich.

Das kann ich so nicht zu 100% sicher beantworten. Es könnte sich um eine Update-Version handeln, welche von einer „BestandsanwenderIn“ stammt, welche_r noch das alte Modell nutzt. Diese Version wird es nur noch eine begrenzte Zeit geben und sie sind ausschliesslich für „AltkundInnen“ mit einem bestehenden Updatevertrag verfügbar.

Eine Installation kann möglich sein (weiss ich nicht zu 100% sicher), aber damit gibt es keine Aktualitätsgarantie, was bedeutet, etwaige Zwischenupdates zum Beispiel müsste man noch extra bezahlen und bekommt sie auch nicht automatisch zugesandt.

Hallo Daniel,

sooo interessant nun auch nicht. Das ist nicht ungewöhnlich, dass Versionen auf den einschlägigen Plattformen feil geboten werden. Hier wäre ich jedoch auch etwas vorsichtig, das nicht klar ist, ob die Person die Version nicht auch für sich selbst nutzt und dennoch weiterverkauft. Dies wäre dann ein lizenzrechtliches Problem…

Servus,

ich habe nun von Lexware folgendes Schriftliches Statement zum Wegfall der Export/Import Funktionen erhalten:

Bei abgelaufener Aktualitätsgarantie stehen Ihnen diese Funktionen nicht mehr zur Verfügung:
Services: Folgende Services sind deaktiviert:

  1. Lexware mobile
  2. Lexware USt.-ID-Prüfung
  3. Lexware eRechnung
  4. Lexware adress-check
  5. Lexware poststelle
  6. Lexware eBusiness (eShop-Schnittstelle)
  7. Online-Frankierservice „Internetmarke“ der Deutschen Post AG

Im-/Export: > Sie können weder Buchungs-, Kunden-, Lieferanten- und Artikeldaten noch Lieferantenadressen > nach MS Outlook exportieren> . Außerdem ist der Import von Kunden-, Lieferanten- und Artikeldaten nicht aktiv.

Zahlungsverkehr: > Sie können weder Überweisungen (Papier, XML, HBCI) oder Lastschriften (XML, HBCI) ausführen noch Daueraufträge einrichten oder Zahlungsvorschlagslisten erstellen.

Mobil-Modus: > Das Programm kann nicht auf einem Zweitrechner genutzt werden (nur in Lexware faktura+auftrag plus).

Das weicht jetzt insofern von der Angabe auf Lex-blog.de ab, als dass es dort heißt, dass die KOMPLETTEN Import/Export Funktionen wegfallen.
Und das macht einen riesigen Unterschied ob ich zur Weihnachtszeit meine Kundendaten noch in Excel exportieren darf oder nicht…

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum der Outlook-Export eingeschränkt wird. Oder läuft der über eine Online-Schnittstelle? Den Import von Daten zu beschneiden ist in meinen Augen Gängelei, grenzend an Erpressung. Sonst nix. :frowning:

Hallo,

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum der Outlook-Export eingeschränkt wird. Oder läuft der über eine Online-Schnittstelle? Den Import von Daten zu beschneiden ist in meinen Augen Gängelei, grenzend an Erpressung. Sonst nix.

beim Wort „Erpressung“ fallen mir immer ganz böse Dinge ein, und ich weise dich mal auf § 164 StGB hin. Also bitte vermeide solchen Unsinn!

Die Outlook-Schnittstelle wird nicht abgeschaltet, aber sie wird nicht weiter gepflegt. Und das führt früher oder später dazu, dass sie nicht mehr (korrekt) funktioniert.