das Problem kann nicht von mir gelöst werden, weil Lexoffice lt. Support keine klassischen Umbuchungen anbietet. Daher habe ich nix gemacht bisher.
Hintergrund, wir waren als Kleinunternehmer bis 31.12.2021 erfasst, ab 1.1.2021 aber Regelbesteuerung. Dummerweise bekamen wir nicht rechtzeitig einen Steuerberater und die UST-ID fehlte. Dadurch ist Januar und Februar noch auf das Konto 4185 gelaufen, hätte aber seit 1.1. auf 4400 laufen müssen.
Die Steuerberaterin bekommt das in Datev hin, aber wir leider nicht in Lexoffice, was wir schade finden, denn wir wollten gerne auch in Lexoffice alles richtig haben.
habe eben mal etwas in lexoffice „herumexperimentiert“. Tatsächlich habe ich bisher auch keine Möglichkeit entdeckt, das gewünschte Szenario abzubilden.
Ja, das ist leider ein Problem des Konzepts von Lexoffice, dass nämlich nur Belege und Umsätze zugeordnet werden aber keine „richtigen“ Buchungen erstellt werden können. In DATEV sind so eine Umbuchung nur fünf Mausklicks, bei Lexoffice ist es unmöglich.
Schön ist natürlich, dass die Stb.in das zum Jahresabschluss glatt zieht. Nicht schön ist, dass dann die Buchhaltung in Lexoffice und die „echte“ in DATEV immer weiter auseinander laufen und nicht mehr vergleichbar sind. Womöglich wechseln Lexoffice-Anwender nach ein paar Jahren ohnehin zu DATEV, wenn sie es professioneller brauchen.
vielen Dank für Deine Rückmeldung. Du hast alles genau richtig erfasst.
Tja ich hatte auch schon son bisschen mit dem Gedanken Datev gespielt, weil ich schon lieber genau bin und es gerne gleich mit Datev hätte, sonst kann man ja nicht wirklich gut vergleichen.
Aber ich glaube ich hab eine tolle STB. die uns immer unterstützt und beruhigt.
Sie meinte wir wären schon sehr weit.
Ich werde mir das alles dieses Jahr genauer anschauen und dann überlegen, wie wir in 2022 weiter Buchalterisch machen.
Vielleicht bin ich einfach zu hibbelig und will immer besonders richtig.