Hinzuschätzung nach Umsatzsteuer-Sonderprüfung

hi all,
bei uns (eine GmbH) findet eine Umsatzsteuersonderprüfung für 2022 statt. Im Endergebnis gibt es eine Unsicherheitszuschlag bzw. Hinzuschätzung vom Umsatz i.H.v. 11.900€ (Netto 10.000€ + 1.900,00€ MwSt.). Ich weiß bei EÜR bucht man so einfach: 1800 (soll) gg. 8400 (haben) (SK03). Bei einer GmbH welche benutzt man im Soll? Ford. gegen Gesellschafter? wie sollte man diese Ford. später auflösen? Muss Gesellschafter das Geld aus eigener Tasche diese Ford. ausgleichen?
Ich danke euch für euere Unterstützung.

könnte mir keine helfen?

Hi,

dass sind Fragen, welche besser mit einem Steuerbüro zu besprechen sind.

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