ich habe eine kurze Frage bzgl. einer untermonatigen Gehaltserhöhung.
Ist es in Lexware möglich, ohne die 2 anteiligen Gehälter manuell berechnen zu müssen, die Gehaltslohnart bis beispielsweise dem 15.06. mit dem „alten“ vollen Gehalt zu terminieren und das neue volle Gehalt zum 16.06. einzugeben, damit das Programm die anteiligen Gehälter automatisch berechnet? Diese Einstellung bin ich leider von anderen Programmen gewöhnt und will nur sichergehen, damit ich für die Zukunft Bescheid weiß
Da wir bei einem Mitarbeiter zum 15.07. das Gehalt erhöhen, habe ich dies anhand zwei Eintritte simuliert. Hierbei habe ich einen MA vom 01.07. - 14.07. angelegt mit dem „alten“ Gehalt und einen MA vom 15.07. mit dem „neuen“ Gehalt angelegt.
Beim 1. MA ist die Berechnung eindeutig. Nur leider kann ich die 2. Berechnung nicht nachvollziehen.
Hier rechnet das Programm mit 17 Tagen. Sollten es hier nicht nur 16 sein? Wir benutzen die 30 Tage Regelung und dies ist bei den LOA entsprechend hinterlegt.
kannst Du bitte mal Beispielzahlen einbringen? So ist das leider schwierig nachvollziehbar. Bei einer anteiligen Berechnung geht das Programm, nach meiner Kenntnis, so vor: Wert Gehalt geteilt durch 30 multipliziert mit den tatsächlichen Tagen Anwesenheit/Entgeltpflicht.
VZ Gehalt bis 14.07. 3510,00€
VZ Gehalt ab 15.07. 3705,00€
Anteiliges Gehalt bis 14.07. 1638,00€
Anteiliges Gehalt ab 15.07. 2099,50€
Gesamt Juli : 3737,50 €
Die Frage wäre halt wie sich das mit der 2. Hälfte verhält. Ich gehe bei einer 30 Tage Methode davon aus, dass es zum einen mit 30 dividiert und bei den bezahlte Tagen bis max. 30 Tage (auch bei 31 Tage Monate) gerechnet wird.
Wie geschrieben werden immer die Tage der Entgeltpflicht gerechnet. Wenn der Monat weniger als 30 Tage hat ebenso wie wenn er mehr als 30 Tage hat, werden die tatsächlichen Tage der Entgeltpflicht berechnet. Bei einem Monat mit 31 Tagen sind das dann ab dem 15. des Monats 17 Tage.