Hallo Steve,
danke für den Hinweis. Genau das, was Microsoft dort empfiehlt, werde ich NICHT machen. Ich fahre ein mit NTlite reduziertes Windows 11 und möchte den ganzen Müll, der mir bei Ausführung von sfc /scannow nachinstalliert wird, nicht auf meiner Festplatte haben.
Ich erwarte von einer Software, dass sie mir verständliche Hinweise gibt, welche Schrift fehlt z.B.
Allein die Formulierung in der Fehlermeldung
„Stellen Sie sicher, dass Sie über ausreichende Berechtigungen zum Installieren von Schriftarten verfügen und dass diese Schriftart vom System unterstützt wird.“
ist doch der reinste Hohn.
Lexware kann nur als Admin (oder zumindest Adminrechten) installiert werden. Das schließt automatisch die Berechtigung zur Installation von Schriftarten ein und andererseits unterstützt Windows alle installierten Schriftarten. Was soll also diese Aussage?
Und sollte es umgekehrt sein und eine Windowsschrift fehlen, dann wäre es doch nicht zu viel verlangt, dass entweder der Name der Schriftart angegeben wird, sodass sie nachinstalliert werden kann, oder von Lexware eine Alternativschrift ausgewählt wird.
Es sollte dringend daran gearbeitet werden, dass die Software verständliche und hilfreiche Fehlermeldungen ausgibt. Ich habe schon an vielen Stellen gelesen, dass es damit hapert…
Wenn sich das Problem nur über sfc /scannow mit den damit für mich verbundenen Nachteilen lösen lässt, dann verzichte ich auf Lexware und werde ein anderes Programm wählen.
Nur so am Rande: ich habe bereits sehr viel und sehr unterschiedliche Software installiert in meinem Leben, aber noch nie ist eine Installation an einer fehlenden Schriftart gescheitert.
Aber vielleicht hat ja noch ein anderer User oder ein Lexware-Insider einen sinnvolleren Hinweis…