ich habe den Jahresabschluss 2019 der UG für dich ich arbeite angefangen und dabei sind mir Differenzen auf dem Konto 1742 aufgefallen.
Ich arbeite mit Lexware Professional und habe erst Ende 2019 die dakota Schnittstelle eingerichtet. Vorher habe ich die Beitragsnachweise über Lexware erstellt und dann über SVnet verschickt.
Jetzt sind mir Differenzen bei den Buchungen die Lexware selber in die Buchhaltung überträgt aufgefallen. Sie stimmen nicht mit den Beitragsnachweisen überein.
Ein Beispiel:
Im Januar 2019 habe ich die Beitragsnachweise mit Lexware erstellt und über SVnet übermittelt und wir mussten 51,68 EUR an die Knappschaft und 226,55 EUR an die AOK zahlen.
Lexware hat aber von der Lohnbuchhaltung in die Finanzbuchhaltung 47,20 EUR und 244,50 EUR gebucht. Ich habe also eine Differenz von 13,99 EUR, die ich mir nicht erklären kann. Es sind auch keine Korrekturen angefallen.
Die Differenzen ziehen sich durch mehrere Monate.
Hat jemand ähnliche Probleme oder kann mir erklären, woher diese Differenzen kommen?
Sie gleichen sich im laufe des Jahres nicht aus und ich habe letztendlich eine Differenz von ca. 50 EUR.
Alle andere Konten stimmen überein und es tauchen keine Differenzen auf (z.B. 1740 oder 1741).
Ich habe die Beitragsnachweise überprüft, diese sind korrekt.
Leider kann ich die Differenzen nicht erklären.
Gleichzeitig mache ich auch die Lohnbuchhaltung einer Kanzlei, im selben Programm und dort ergeben sich keine Differenzen und das Konto 1742 ist immer korrekt ausgeglichen. Dort habe ich es genauso gehandhabt wie in der anderen Firma, sprich: Beitragsnachweise mit Lexware generieren und mit SVnet versenden, ehe ich ende 2019 die Schnittstelle zu dakota eingerichtet habe.
Ich vermute stark, dass diese aus dem Thema Restbeitragsschuld (also Differenz zwischen Beitragsnachweis und tatsächlichen Werten zum Monatswechsel) resultieren.