Datenübernahme von Lexware financial office nach professional

Hallo Zusammen,

wir betreiben aktuell Lexware financial office 2023 Version 27.5.

Aus Performance Gründen wollten wir die 30 Tage Test Version von Lexware professional 2023 Version 23.03 testen.

Dafür habe ich eine separate Windows Maschine aufgesetzt und Lexware professional installiert.

Wenn ich der Anleitung „Datenübernahme in ein Produkt der Reihe Lexware premium, professional oder plus“ folge (Datenübernahme in ein Produkt der Reihe Lexware premium, professional oder plus | Lexware), klappt es auch erstmal mit dem Erstellen des Backups.

Probleme bereitet mir aber das Einspielen der Daten bzw. des Backups. Die Software erwartet beim Punkt „Datenübernahme“ eine Lexware Standard Line (*_DUE.zip) Datei.

Eine solche Datei wurde beim Erstellen des Backups aber nicht angelegt. Mir liegt eine Datei vor, die mit (SYS)LFO beginnt, gefolgt von ein paar Zahlen und als Dateiformat .zip.

Ich habe auch versucht eine „klassische“ Backup Datei, die mit LFO beginnt, einzuspielen.

Alles ohne Erfolg.

Hat jemand einen Tipp? Ich freue mich über jede Antwort.

Hi und herzlich Willkommen in der Community. :slight_smile:

Du musst in der financial office über Datei → Übergabe an Lexweare Programme die entsprechende _DUE erzeugen. Mit einer „normalen“ Dasi wird das nix.
Das steht auch in der von Dir verlinkten FAQ in der ausführlichen Anleitung unter Punkt 2 - 1 und wird im in der FAQ enthaltenen Video 1 Übergabe aus der Basis- Plus-Reihe direkt am Anfang gezeigt.

Hilft dies weiter?

Hi Steve!

Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort und die herzliche Begrüßung.

Tatsächlich hatte ich diesen Punkt übersehen. Da sah ich den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich teste es gleich nochmal und gebe Bescheid.

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Guten Morgen,

das Erstellen und Einspielen des Backups hat nun geklappt.

Leider sieht es so aus, als würden wir mit der Pro Version ebenfalls die Performance Probleme haben.

Teilweise dauert es einige Minuten bis ein Ladevorgang abgeschlossen ist.

Meist bekommt man dabei einen „blauen Donut“ (Mauszeiger).

Die Hardware ist grundsätzlich großzügig gewählt. Vor allem wenn man bedenkt, dass bei uns immer nur 1 Person den Service lokal nutzt.

Gibt es Möglichkeiten die Datenbank als Kunde zu optimieren?

Kann man pauschal nur schwierig etwas zu sagen. Wenn direkt am Server-PC gearbeitet wird, besteht diese Problematik auch?

Bei der nächsten Datensicherung mal Datenbank optimieren im Assistenten anhaken. Sollte bei Euch direkt nach der Umstellung eigentlich noch kein Problem darstellen, aber es schadet auch nicht.

Wieviel RAM hat der Server? Wieviel RAM der Client? SSD ist sowohl am Server als auch am Client im Einsatz?

Am Server-PC kannst Du unter HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Lexware_XXX_Datenbank\Parameters (XXX ggf. durch Pro oder Premium ersetzen) auch die Parameter prüfen. Der Parameter -c ist für den Cache und steht bei Euch vermutlich auf 500M, oder?

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Es wird grundsätzlich nur direkt am Server-PC per RDP gearbeitet. Und auch immer nur 1 Benutzer.

Der Server hat derzeit 16 GB RAM. SSDs werden auch eingesetzt auf Client und Server Seite.

Den Registry Eintrag prüfe ich gleich.

Steht bei dem Test Server mit der Professional Version bei 100M. Ich hebe den Wert gleich mal an.

Kann ich das auch bei der non pro Version bedenkenlos einstellen?

Hier dürfte es keine Parameter geben, nach meiner Kenntnis.

Das stimmt. Ich konnte keinen Eintrag finden.

Meine Kollegen, die hauptsächlich das Programm nutzen, testen jetzt einfach mal drauf hin.

Vielen Dank für die gute und schnelle Unterstützung!

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