Folgendes Problem besteht hier.
In der Buchhaltung sind bereits Zahlungsbedingungen angelegt.
z.B. 14 Tag Ziel ohne Skonto mit der Bezeichnung: 14 Tage netto
Wenn wir nun Kundenstammdaten importieren, die genau diese Zahlugnsbedingung haben (in der Importdatei steht dann in Spalte Zahlungsziel 14 und in den Spalten für Skonto jeweils 0 dann wird dem importierten Kunden aber nach Import nicht die bestehende Zahlungbedingung 14 Tage netto zugewiesen, sondern es wird eine neue Zahlungsbedingung erstellt mit Namen Z14Sk0.00ZSk0.
Das Problem ist, die Kundendaten stammen aus einer WaWi und werden regelmäßig bei Änderungen in den Stammdaten in die FiBu importiert. Daher würde dieser „Fehler“ immer wieder auftreten.
Machen wir da irgendetwas falsch oder ist das ein Fehler in der ImportRoutine der Lexware Buchhaltung?
wenn es im Import, also der zu importierenden Datei eine Spalte mit der Bezeichnung der ZB gibt und diese derer entspricht, die bereits existieren, sollte auch diese übernommen werden. Weicht die Bezeichnung ab, wird eine neue ZB angelegt.
Hm,
laut Schnittstellenbeschreibung der ASCII/ANSI Schnittstelle gibt es kein Feld Zahlungsbedingungen. Es wird in der Importroutine auch nicht als Zielspalte aufgelistet. Es werden wohl nur über Zahlungsziel und die Skontoangaben die ZB ermittelt oder erstellt.
Wir haben hier mehrere Kundenstammdaten mit Ziel 14 Tage jeweils mit dem Wert 0 (auch 0.00 u. 0,00) in Skonto % und 0 in Skonto Ziel getestet. Wir haben die Felder für Skonto auch mal ohne Wert übergeben. Immer der selbe Effekt.
Genauso gibt es auch bei Übergabe von z.B. nur Zahlung fällig u. Vorlauffrist statt Zahlungsziel u. Skontoein Problem. Diese Werte werden dann komplett ignoriert. Aber das habe ich ja in einem weiteren Post bereits beschrieben.
Ich würde das hier aber gerne schließen, da ich ja auch direkt Support von Dir bekomme. Dachte halt, dass jemand anderes hier auch schonmal auf das Problem gestoßen ist und vielleicht Tips hätte.