gegenkonto von 2325 (SKR03)

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Holzhof
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gegenkonto von 2325 (SKR03)

Beitragvon Holzhof » Di 22. Aug 2017, 17:33

Hallo,

ich hoffe ich bin hier richtig.
folgendes:
Ich buche unseren Verlust immer auf (SKR03) 2325 im Haben und das Gegenkonto hatte ich jetzt 3 Jahre im 4886.
jetzt kam eine Freundin und sah das, Sie war der Meinung das ich das falsch buche. (Sie arbeitet in einem Steuerbüro als Aushilfe)
Sie konnt mir aber auch kein anderse Gegenkonto sagen.

Könnt Ihr mir weiterhelfen?

Ich danke schon mal fürdie Antwort
MFG Yvonne

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Re: gegenkonto von 2325 (SKR03)

Beitragvon Holzhof » Di 22. Aug 2017, 17:48

ich nochmal,
um so mehr ich drüber nachdenk :? ...
Sie hat doch eigentlich recht.
meine verluste muss doch dann im wareneingang weniger werden???? Oder?????
vieleicht sagt mir ja bitte mal einer den Buchungssatz
vielen Dank :P

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Re: gegenkonto von 2325 (SKR03)

Beitragvon Ecrivain » Di 22. Aug 2017, 19:44

hallo,

solange du nicht verrätst, von welchen Verlusten du sprichst, kann dir niemand einen Buchungssatz verraten.
Den Verlust am Ende deiner EÜR/GuV meinst du ja sicher nicht, dann da wäre 2325 grottenfalsch!
Freundliche Grüße Ecrivain

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Re: gegenkonto von 2325 (SKR03)

Beitragvon Holzhof » Mi 23. Aug 2017, 13:33

es handelt sich um Holz.
Wir sind ein Holzhandel und da ist es nicht selten das beim hobeln oder zuschneiden verluste entstehen und diese verluste buche ich am ende des jahres als verlust .


Ich habe mir die Buchhaltung im Internet mit sehr viel lesen selbst beigebracht. Es macht mir auch spaß damit zu arbeiten.
aber manchmal bin ich noch überfordert. den buchungsatz 2325 an 4886 sagte mir damals ein steuerberater. und warum sollte ich ihm nicht glauben.

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Re: gegenkonto von 2325 (SKR03)

Beitragvon Ecrivain » Sa 26. Aug 2017, 14:06

Hallo Holzhof,

bei dem Namen hätte ich fast darauf tippen können. Also im Endeffekt Materialverluste bei der Fertigung.
Wenn du so buchst wie bisher (2325 Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Umlaufvermögens an 4886 Abschreibungen auf Umlaufvermögen) hast du ja keinen Ergebniseffekt.

Du buchst das Holz ja wahrscheinlich auf Wareneingang, wenn Ihr kauft. Also in der Regel auf Konto der Klasse 3. Damit ist der Aufwand für das gesamte Holz ja schon einmal gebucht. Was Ihr verbraucht im Rahmen des Verkaufs geht in die Umsatzerlöse (Klasse 8). Die Differenz ist ja dann eigentlich der Verschnitt, den du jetzt einzeln buchen möchtest. Ist aber m. E. nach nicht unbedingt unterjährig zu buchen. Ihr macht doch bestimmt am Jahresende eine Inventur - dann werden diese Verluste ja über die Inventurdifferenzen gebucht (z. B. 3955 an 3970).

Versuche das Ganze einmal im Beispielmandanten - dann siehst du, was als Ergebnis hier herauskommt. Natürlich kannst du hier auch unterjährig buchen, was aber dann wie immer gut belegt sein muss.
Freundliche Grüße Ecrivain


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